AUF EIN FLUCHTACHTERL!..mit Markus Schinko

Shownotes

Ich war wieder AUF EIN FLUCHTACHTERL!.. diesmal mit Markus Schinko, Geschäftsführer von LogServ und CargoServ, Präsident des VABU und Gründungsmitglied von naturail.

Wir reden darüber,

- wie weit die Liberalisierung des Schienengüterverkehrs in Österreich wirklich ist,
- warum Anschlussbahnen eine viel größere Rolle spielen, als viele glauben,
- wo Politik, Infrastruktur und Branche nachschärfen müssen.

Und warum es wichtig ist, in der öffentlichen Debatte nicht nur über Probleme, sondern auch über Erfolge und positive Beispiele zu sprechen.

Ein Gespräch über Logistik, Verantwortung – und die Frage, wie wir der Schiene jenseits von Sonntagsreden wirklich mehr Gewicht geben können.

Aber vor allem über Begeisterung für Technik und die Schiene - und diese Begeisterung begleitet Markus Schinko immerhin seit mehr als 40 Jahren, das merkst man schnell. Dass ein:e Logistiker:in am besten aber auch immer einen Plan B, C und vielleicht auch D braucht, habe ich ebenso von ihm erfahren, wie seine wichtigsten Führungsprinzipien - und er hat auch darüber erzählt, wie er abseits von Lieferketten, Termindruck und Management-Aufgaben am besten Kraft tankt und abschalten kann.

DANKE für Deine Zeit, das angenehme Gespräch und den Blick hinter die Kulissen, lieber Markus.

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Liberalisierung in Europa und der schönen Güterverkehrs möchte ich fast sagen, ist auf einen guten Weg.

00:00:07: Es ist nicht alles gut aber wir sind jetzt auf einem guten Weg und wir müssen auch wieder lernen wie die Dinge zusprechen, die uns gut gelungen

00:00:13: sind.".

00:00:14: Auf ein Fluchtachterl

00:00:22: Alexander Raffaener

00:00:26: Markus Schinko Geschäftsführer von LokSurf KaogoSurf.

00:00:31: er ist der Präsident des Fahrbootes für Anschlussbahnhunternehmen Einer der Mitinitiatoren, der Initiative Naturel und einer der Initiatoren des Ausschusses Schienengüterverkehr in den Wirtschaftskammer.

00:00:44: Es geht vielfach um Logistik-Schienengütterverkehr.

00:00:47: Das werden wir alles noch auflösen.

00:00:49: Zuerst einmal herzlich willkommen zum Fluchtdachteil!

00:00:51: Danke dass du die Zeit nimmst und danke dass du da bist lieber Markus Schinkow.

00:00:55: Ja liebe Alexander Fing, danke für deine Einladung.

00:00:57: Die habe ich sehr gerne angenommen und ich freue mich heute schon auf das Gespräch mit dir.

00:01:02: Danke dir, ich freue mich auf das Gespräch mit dir.

00:01:04: Mir geht's gleich lieber Markus!

00:01:06: Es wird sehr hands-on und praktisch heute weil ich würd sagen, Schienengütterverkörp trifft.

00:01:13: Logistik betrifft sehr viele von uns, alle von uns aber gleichzeitig wird es doch auch komplex.

00:01:19: Ich schließe nicht aus dass du mir das eine oder andere mal vielleicht auch ein bisschen bremsen musst.

00:01:23: oder lass uns wirklich viele Dinge erklären.

00:01:26: wir kennen einander auch schon lange...ich darf die Branche schon lange begleiten.

00:01:30: Sie ist schon auch komplex und das wollen wir ein bisschen auflösen.

00:01:34: Und wir fangen am besten damit an, auch mit deiner Rolle wenn man über Logistik sprechen.

00:01:41: Wie würdest du denn jemanden der jetzt damit noch gar nichts anfangen kann?

00:01:45: Das in einem Satz erklären worüber?

00:01:47: weil wir uns heute unterhalten?

00:01:48: und dann steigen wir ein was machst denn du und was ist auch dein Hintergrund?

00:01:53: Die Erklärung in einem Satz ist immer extrem schwierig, dass das schon angesprochen wird.

00:01:57: Es gibt eine gewisse Komplexität und als Logistiker neigt man meistens dazu Komplexidät dann noch einmal zu topen gerade an der Beschreibung.

00:02:08: Ich werde es wirklich so versuchen mit eigenen Worten.

00:02:10: Logistik heißt für uns als Lock-Surf, als Cargo Surf, dass wir von unseren Kunden die Versorgungssicherheit Darstellen, das heißt unsere Werke mit Rohstoffen versuchen und auf der anderen Seite auch die Produkte zu unseren Kunden bringen.

00:02:25: Das ist für uns Logistik, das ist unser Anspruch dass das auch gewährleistet ist und auch in Zeiten wo es vielleicht nicht immer ganz so einfach ist.

00:02:33: In Zeiten wo's nicht immer sehr einfach ist da werden wir darüber reden.

00:02:36: Es geht um Transport, es geht in Erster Linie um Transporte auf der Schiene Gütertransport auf der.

00:02:42: Der Fluchtachter ist immer dazu da, in erster Linie auch die Personen und die Menschen hinter ihren Rollen kennenzulernen.

00:02:48: Markus, nimm uns auf deinem Weg ein bisschen mit bevor wir dann nach deinem Unternehmen und deine unterschiedlichen Rollen... Du sitzt an vielen Stellhebeln, muss man sagen, kennenlernen!

00:02:57: Du bist Techniker, ursprünglich.

00:02:58: Nimm uns mal ein bissel auf deinen Weg mit.

00:03:00: was hast du gelernt?

00:03:01: Wo kommst du her?

00:03:02: Und was ist deine Rolle heute?

00:03:04: Was hab ich gelernt?

00:03:05: Ich habe tatsächlich begonnen mit einer Lehrlingsungsbildung.

00:03:08: Ich bin eigentlich ausgebildeter Schlosser.

00:03:10: Ich habe in der Gelehrung in der Fürsterbiene relativ schnell erkannt, dass ich mich persönlich weiterentwickeln möchte.

00:03:19: Am zweiten Bildungsweg begann ich mit der Technik Intensiver zu beschäftigen.

00:03:24: Maschinenbau Schwerstechnologisch Qualitätsmanagement – all diese Dinge!

00:03:30: habe ich dann am zweiten Bildungsweg nachgeholt und bin dann eigentlich erst nach einigen Jahren so Logistik gekommen.

00:03:36: Da kommt eigentlich schon die Lock-Surf, die Gründung der Lock-Soft mit ins Spiel war einer der Ergründungsväter der Logistiksövers GmbH und hab damals die Chance bekommen als junger Techniker dann auch in das Management einzustärken und hab' damals die Verantwortung übernehmen, sämtlicher Söbersbereiche zu übernehmen in Standhandlungsbereiche, Planungsbüro für Glasinfrastruktur, Versicherungstechnik Und habe mich dann eben auch weitergebildet und durfte dann auch in späteren Jahren bis hin zur Geschäftsführung die Verantwortung der CargoSurf und der LokSurf, Cargo Surf unsere Eisenbahnverkehrsunternehmen.

00:04:11: Und LokSurve als Logistikunternehmen hier übernehmen.

00:04:16: Das erfüllt mich mit Scholz!

00:04:18: Ich bin auch sehr stolz auf diesen beruflichen Weg, der nicht immer einfach war aber doch einige Vorteile bietet wenn es tut... dass du das Geschäft doch auch von der Biege erlernt hast und auch verstehst, wie Menschen dahinter, ich würde sagen, ticken oder die einzelnen Themen abdecken.

00:04:38: Wir wollen nach heute ein bisschen kennenlernen als du tickst – und das ist das Schöne am Fluchtachtern!

00:04:43: Wir sind noch nicht einmal bei fünf Minuten und wir kennen aneinander seit fünfzehn Jahren, dass du ausgebildeter Schlosser bist habe ich ja auch nicht gewusst.

00:04:49: Dass du einen technischen Background hast, hab' ich gewusst?

00:04:51: Ausgebildter Schloss hat nicht vierzig Jahre Föstalbine.

00:04:54: Und heute sie oder LogSurf, Logistik Service GmbH und der CargoSurf.

00:04:59: Tochterunternehmen in der Fößtalbiene nehmen uns da ein bisschen mit.

00:05:02: was macht ihr dort?

00:05:03: Was war der Grundgedanke diese Unternehmen damals zu gründen?

00:05:08: Der Grundgedanker ist im Jahr two-thausend wo eigentlich die Entscheidung gefallen ist die Logistikauszugründen.

00:05:14: Hier war es sehr stark im Hintergrund, die Logistik-Dienstleistungen zu professionellisieren.

00:05:20: Das heißt sich sehr intensiv auch mit dem Thema Logistika zu beschäftigen und auf der zweiten Seite auch diese Dienstleistungen auf den Drittmarkt anzubieten.

00:05:29: Das war unser Auftrag, das heißt nicht nur für die Fürstebine, für unsere eigene Muttergesellschaft diese Dienstleistungen durchzuführen sondern auch für Drittkonten Und wir konnten diesen Umsatz auf dem Drittmark deutlich steigern.

00:05:40: Wir reden jetzt von deutlich über fünfhundert Millionen Euro Umsatz.

00:05:45: Wir haben auch die Mitarbeiter in diese Richtung natürlich gut entwickelt.

00:05:50: Wir sind damals gestartet, mit fünfhundert Elf-Mitarbeiter haben wir jetzt tausend einhundert Mitarbeiter und unser Trittmarktanteil liegt jetzt so bei einem Viertel also bei fünfundzwanzig Prozent.

00:06:00: Zwei Drittel ist für Stabine.

00:06:02: das ist auch unser Kur-Business Das wird es auch immer sein Und wir schauen natürlich, welche Dienstleistungen auch sinnvollerweise auch auf dem Rhythmarkt angeboten werden können.

00:06:13: Das hilft uns in zweierlei Hinsicht.

00:06:15: Einmal natürlich, dass wir selbst immer die Rückmörderung bekommen.

00:06:20: sind wir noch wettbewerbsfähig.

00:06:22: Wenn es dann ein Anteil von fünfundantzig Prozent am Rhythmakt hast, dann kriegst du alle die frauchte Rückmörtung bist Du wett bewerbensfähig.

00:06:30: und auf der anderen Seite lernen wir auch auf den Rhythmakten.

00:06:32: Das heißt, wir kennen immer wieder die Dinge, die wir auf dem Drittmarkt anbieten auch natürlich für unsere Muttergesellschaft der Fößler Biene verwenden.

00:06:40: Und wir bieten keine Dienstleistungen nur auf den Drittmarkt an, die Wir intern bei unserer Muttergesellschaft nicht anbinden würden.

00:06:48: Also damit haben wir da eine ideale Kombination und wird vorsorgen – Die Strategie ist perfekt aufgegangen nach von zwanzig Jahren und das werden wir auch noch viele Jahre lang so weiterentwickeln.

00:06:59: Markus, mach ich's zu!

00:07:00: Und das ist das spannende.

00:07:01: Einerseits muss man immer sagen... Ich habe da schon einige Male im Fluchtdach dann auch gesagt, wenn ich jetzt nicht über die Strategien eines Weltkonzerns spreche, das dürfen wir ganz einfach auch nicht aber ein bisschen musst du uns schon mitnehmen.

00:07:11: ihr feiert bei der Luxhof-Fünfundzwanzigjähriges Jubiläum in diesem Jahr.

00:07:17: Mach es zu einfach, wenn sie sagt, ich füße da binnen hat damals gesagt, wir brauchen viele Rohstoffe, die kommen und wir schicken auch viel weg.

00:07:25: Machen wir es ganz einfach selber?

00:07:27: Ja, das war damals schon so die Phase wo natürlich auch die Liberalisierung der schönen Güterverkehr, generell der Bahn groß diskutiert wurde.

00:07:36: Welche Vorteile bringt das für die Försterbiene selbst?

00:07:40: Wachen wir das selbst?

00:07:42: Gehen wir den Weg dass ihr vielleicht mit privaten Dienstleistern diesen Weg beschreiten.

00:07:47: und damals ist schon auch die Entscheidung gefallen, wir müssen selbst diese Kompetenzen im eigenen Haus erhalten.

00:07:54: Und das zeichnet uns auch aus ja?

00:07:55: Wir haben nicht nur Schienengüterverkehr, wir haben Straßenverkehr!

00:07:59: Wir haben einen Binnenschiff, wir habe Hochsefrachten, wir sind Container, wir hatten kompetierte Verkehrslösungen... Man braucht schon eine Logistik auch noch hau'n und das jetzt noch hauen muss man aufbauen.

00:08:13: Ich finde es immer gut, wenn man das so absichern kann indem er auch Selbstdienstleistungen durchführt.

00:08:19: und jetzt wieder zurückzukommen zum Schienen-Gündervorkehren der durchaus schon komplex ist.

00:08:25: Da muss man selbst wissen was man tut.

00:08:28: Das kommt uns einfach zu Gute und das war eigentlich die richtige Entscheidung aus heutiger Sicht.

00:08:32: wir waren damals das erste private Eisenbahnverkehrsunternehmen in Österreich.

00:08:37: Wir waren mal stolz drauf, haben vom Anfang an das sehr fliegsamsibel gehalten.

00:08:41: Weil wir ja nicht dussten wie die ehemaligen Staatsbahnen letztendlich darauf reagieren und wir wurden bestätigt dass wir die Verkehre dann auch weiterentwickeln und weiter ausbauen, individuell eine oder natürlich mit unseren Partnern, die wir brauchen und in Zukunft brauchen

00:08:59: werden.".

00:09:00: Und wenn man uns fragen was feiert hier ganz konkret?

00:09:06: Der LokSurf war am ersten April, die erste LokHanis privaten Güterverkehrsbetreiber auf dem öffentlichen Schienennetz.

00:09:13: Richtig?

00:09:13: Korrekt!

00:09:15: Und wo begegnet mir die LokSurve und die Kaugersurve im Alltag?

00:09:18: ohne?

00:09:18: das ist vielleicht Merk?

00:09:20: Wie schon angesprochen, Hauptthema ist natürlich die Transporte für unsere Muttergesellschaft.

00:09:26: Das heißt wir haben sehr stark die Nord-Züld-Verbindung aufgebaut Einerseits aus dem Norden-Nordwesten Rohstoffe nach Linz, das heißt aus dem Ahrerraum Hamburg nach Linze sehr stark Rohstoffverkehre.

00:09:40: Dann natürlich die Südachse wo wir unsere Kunden noch versuchen auch in Italien versorgen und sehr stark auf der Ost-West-Verbindung quer durch ganz Österreich wobei wir von der Strategie hier immer verfolgt haben dass wir bei grenzenbeschreitenden Verkehr mit Partner-EVUs kooperieren.

00:10:00: Das gelingt uns auch sehr gut.

00:10:01: Man hört oft in der Branche, dass das nicht zielführend ist und gerade mit den ehemaligen Staatsbannen nicht funktioniert.

00:10:09: Ich kann das ja positiv berichten.

00:10:10: Wir haben vorhin die ersten, die wir in eine GD-Gagro in Tschechien kooperiert haben.

00:10:14: Wir kooperieren mit den italienischen, ehemaligen italienischem Staatsmanns so intensiv seit Jahr zwei Tausend Sechs.

00:10:20: Das funktioniert sehr gut sind die verlässlichsten Verkehre.

00:10:23: Wir koorporieren im schwierigen Umfeld mit einer DP-Cargo natürlich mit einer ERCA in Österreich und bei Grenzschrittentverkehrern Und somit kann jeder seine Stärken auch wirklich einbringen und es geht ja auch darum diese verkehren nicht nur wirtschaftlich darzustellen sondern auch resilient wie es so schön heißt auch zu gewährleisten.

00:10:44: Resilente Lieferketten auch ein Stichwort, das jetzt auch medial aufgeschlagen ist in den letzten Jahren.

00:10:49: Wir werden uns dann noch bisschen nähern.

00:10:51: wie geht es dem Schienengüterverkehr in Österreich und Europa?

00:10:53: Er wird gerne noch ein bisschen bei deiner Rolle als CEO von Luxurf und Cargo Surf bleiben.

00:10:59: Was is eure USP würdest du sagen Markus?

00:11:01: Und ohne zu viel zu verraten nur im Plan A ist zu wenig.

00:11:04: Du hast doch im Vorgespräch gesagt was is eure USB?

00:11:07: Ja, so spricht es genau das Thema und dass in unseren Genen verankert ist.

00:11:12: Resilienz ist in aller Munde ja manchmal etwas zu komplex in der Darstellung.

00:11:19: Resolienz kommt aus der Psychologie wie wir beide wissen, ja und Resolient heißt einfach für uns einen Plan B, einen Plan C und vielleicht sogar noch ein Plan D zu haben.

00:11:30: Und wir sehen also gestickunternehmend viele Themen, die auf uns zukommen.

00:11:34: Auf die bereiten wir uns intensiv vor.

00:11:36: daraus entstehen genau diese Pläne, die wir dann auch in Konzepten erarbeiten und durchaus in Phasen durchtesten damit wir im Fall des Falles auch diese Plähne einsetzen können.

00:11:49: Das bedeutet für uns Zuverlässigkeit Resilienz.

00:11:53: Und das klingt immer sehr komplex.

00:11:56: Es geht einfach darum, sich gut vorzubereiten auf die Dinge, die man sieht und Dinge die man nicht sieht – auf die kann man sie nicht vorbereiten.

00:12:04: Das ist was selbst erklärend!

00:12:06: Hier braucht es eben dann auch die Reaktionsfähigkeit, die Schnelligkeit an unseren Mitarbeiter, die das dann auch in vielen Fällen sehr, sehr exzellent und professionell danach begleiten.

00:12:18: Und dies ist unser USB Die USP sind die hochqualifizierten Mitarbeiter, die auch sehr schnell auf die Situationen reagieren können.

00:12:28: Es gibt viele Situationen, aufs dies zu reagieren gilt Stichwort Baustellen, die das Netz extrem belasten.

00:12:34: Wenn du auf die letzten fünfundzwanzig Jahre zurückschaust und vielleicht ein bisschen nach vorne was waren die zentralen Weichenstellungen im positiven wie negativen Sinne?

00:12:42: so Meilensteine Herausforderungen hören.

00:12:45: Ja, im Schienengüterverkehr gibt es viele Hürden.

00:12:48: Einige Hürde haben wir auch schon überwunden und jetzt muss man immer wieder erwähnen Da könnte man jetzt viele Themen aufzählen.

00:12:55: Ich möchte mal so zusammenfassen Man braucht ein bisschen Geduld.

00:13:00: Die Liberalisierung in Europa an der Schienen-Güter-Verkehrs möchte ich fast sagen ist auf einen guten Weg.

00:13:06: Es ist nicht alles gut aber sie sind auf einem guten Weg Und wir müssen auch wieder lernen wie die Dinge zu sprechen, die uns gut gelungen sind.

00:13:14: Das heißt nicht, dass wir fertig sind.

00:13:17: Wir haben noch einen Riesenberg vor uns.

00:13:18: Aber wir müssen auch manchmal die Dinge ansprechen, die schon gut funktionieren.

00:13:25: und das gibt gerade in unserer Branche immer wieder auch – und es macht persönlich wichtig hier anzumerken – immer wieder Kollegen, die man nur versuchen, das negative hervorzustrechen.

00:13:35: Und das müssen wir abstellen.

00:13:38: D.h.,

00:13:39: nicht dass wir die Dinge verschwecken sollten, die nicht funktionieren sondern wir müssen Richtung Lösungen denken Und da müssen wir zusammenrücken.

00:13:46: Schienengüterverkehr lebt ja auch von einem Netzwerk und diese Netzwerke müssen man auch pflegen und aufbauen.

00:13:51: Da bist du ein Verfechter davon, immer auch die positive Beispiele zu erzählen und auch zu sagen was funktioniert.

00:13:58: Bringe uns aber!

00:13:59: Was sind so die Themen wo du sagst hey dann liefern wir echt ab vielleicht was man nicht auf dem ersten Blick sieht wenn man sagt wie geht's dem Schienen-Güter-Verkehr?

00:14:05: Was sind diese positive Bespiele?

00:14:07: auch ums ganz konkret zu machen

00:14:09: Naja, wenn ich jetzt Beispiele nenne dann ist es wahrscheinlich immer das falsche wo dann der eine oder andere sagt dass sie sich komplett anders aber ist halt so dass es unterschiedliche Sichtweisen dazu gibt.

00:14:20: Für mich ist schon auch ein sehr positives Beispiel dass wir heute in Europa eine OOP-Schereisenbahn Behörde haben die sogenannte Ära Die letztendlich für die Zulassung von Fahrzeugen und der anderen verantwortlich ist und diese schon einen riesigen Erfolg.

00:14:35: ja Dass man sich hier in Europa auch dafür geinigt hat was vielleicht noch nicht ganz dort ist, wo man hin möchten will.

00:14:42: Dass es darüber hinaus noch immer nationale Vorgaben gibt für die Zulassung von Schienenfernzeugen.

00:14:47: aber das ist zumindest und aus meiner Sicht schon ein volles Beispiel.

00:14:51: Ein zweites Erfolgsbeispiel ist schon noch, sagen wir mal die gesamte ECN-Verantwortung Entity in Charge of Maintenance.

00:14:58: Das EU-Verordnung, die in Wahrheit die Verantwortlichkeiten eines Fahrzeughalters regelt und des Eisenbahnverkehrsunternehmens Ich weiß jetzt werde ich schon zu detailliert da braucht man ein bisschen Insiderbissen Wir wissen hin geht es darum klar zu regeln welche Verantwortung hat die Gesellschaft die für die Traktion verantwortlich ist Und welche Verantwortung hat die Gesellschaft, die für den Güterwagen verantwortlich ist?

00:15:23: Für viele mag das gar nicht verständlich klingen.

00:15:24: Was ich jetzt sage, weil es sollte ja somit klar sein wie an der Eisenbahnwelt war sie ihm nicht klar und da sind auch europäische Regelungen entstanden, die genau diese Verantwortlichkeiten, diese Aufgaben regeln und das war für mich auch ein Riesenerfolg dass man hier in Europa eine Lösung gefunden hat wo das auch geregelt ist.

00:15:43: Erklär uns ganz kurz noch den Begriff Traktion und dann sprechen wir über Europa auch.

00:15:48: Du weißt du, was einige Male erwähnt hast?

00:15:50: Ja die Traktion ist im Wesentlichen die Dienstleistung an den Güterzug zu befördern.

00:15:55: das heißt ich brauche eine Lokomotive Ich brauche einen Briefverzeigführer und letztendlich brauche ich dann auch eine Trasse damit ich einen Güter Zug befördern kann.

00:16:05: Und die Traktion beschränkt sich eben auf das Thema Güter-Lokomotive in dem Fall und des Briefverzeugführers.

00:16:13: Du hast das Stichwort Europa einige Male erwähnt und ich wiederhole mich hier, du bist ein Verfechter davon diese positive Beispiele vor den Vorhang zurück zu zeigen was alles schon funktioniert.

00:16:24: Das ändert aber nicht so, dass es auch viele Hürden und Herausforderungen gibt.

00:16:28: Es gibt kein Match die Schiene gegen die Straße auch das was du ja schon erwähnst.

00:16:32: Aber wenn ich jetzt einen Lkw von hier nach Lit down schicke, dann bin ich deutlich einfacher.

00:16:38: Wenn ich einen Güterwagen von hier in Lit Down schickel.

00:16:41: China-Güterverkehr ist europäisch aber da gibt es noch ein paar Dinge zu lösen.

00:16:46: Welche?

00:16:47: Das sieht natürlich an der Infrastruktur sehr stark aus.

00:16:50: Wir haben in Europa unterschiedliche Stromsysteme und Sicherheitssystemen einsatzweise wir haben auch unterschiedliche Spurweiten Und wir müssen diese Themen vereinfachen.

00:17:04: Wir müssen auch die betrieblichen Themen, die dazu notwendig sind, veranfachen.

00:17:08: Das ist gerade der Grenze überschreitenden Verkehr und heute manchmal doch eine große Hürde.

00:17:13: Ein LKW fährt an der Grenzer durch, braucht da nicht großartig irgendwelche Themen berücksichtigen.

00:17:20: Wenn ich mit Güterwagen mit einem Zug an der Grenze stehe dann habe große Herausforderungen, die bis hin gehen.

00:17:27: Dass wir das heute nicht geschafft haben und uns auf eine einheitliche Sprache zu einigen.

00:17:33: Das gibt eigentlich bei allen Verkehrsträgern eine klare Regelung.

00:17:36: nur bei der Schiene ist es mit uns bis heute nicht gelungen d.h.

00:17:39: bei Grenzwisch-Rettentumverkehr muss sich in den meisten Fällen die Landessprache in einer gewissen Qualität sicherstellen können bis hin zum Drittfahrzeugführer.

00:17:48: Sonst habe ich gar nicht die Möglichkeit, mit meinen eigenen Triebfahrzeugführern diesen grenzüberschreitenden Verkehr durchzuführen.

00:17:56: Und das ist eine Hürde, die muss jetzt sehr krass gelöst werden.

00:18:01: ja weil das schränkt uns ziemlich einem im täglichen Betrieb.

00:18:04: Bedeutet das ganz konkret Markus?

00:18:06: Wenn ich mit einen Lkw-Brenner drüberfahre dann fahre einfach darüber und wenn ich mit ein Güterwagen drüberfahren muss ich italienisch können?

00:18:11: Ja!

00:18:12: Im vereinfachtsten Sinn ja.

00:18:15: Also da gibt es was zu tun.

00:18:16: Da gibt's etwas zu tun.

00:18:18: Timing, was würdest du da wünschen?

00:18:20: Ja, was würde ich mir wünscht.

00:18:21: Ich würde mir wünschten dass es jetzt zeitnah gelöst wird.

00:18:24: Also ohne dich zu unterbrechen!

00:18:25: Du bist vierzig Jahre bei der Fößt Albine aber du bist noch im Einsatz wenn das geregelt ist.

00:18:30: Da bin ich auf jeden Fall noch im einsatz weil das muss

00:18:32: kommen Wie man Markus, du bist seit vierzig Jahren bei der fösst albini im einsaustausz die logg surf cargo surf mit aufgebaut.

00:18:40: Heute mehr als tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fünfhundertfünfzig Millionen Euro Umsatz.

00:18:45: roundabout Wir haben über das Thema Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch gesprochen.

00:18:51: Welche Berufsbilder bildet ihr aus?

00:18:53: Wer sitzt da, was machen die?

00:18:55: an welchen Berufsbildern gibt es dann?

00:18:56: Wie geht's euch mit dem Thema Fachkräftemangel?

00:18:59: Also wir sehen als Unternehmen sind breit aufgestellt, da wir ja auch viele Verkehrsträger selbst auch abdecken.

00:19:05: Das heißt sie haben nicht nur Schienen, Güterverkehr, wir führen ja viele Straßentransporte durch.

00:19:10: Wir haben ein Bini G-Fahrtsunternehmen, wir haben Hafenbetrieb.

00:19:14: Wir haben Werkstätten und hochqualifizierte Mitarbeiter auch in der Projektlogistik.

00:19:20: Und die Mitarbeiter, die hinter der Lokosauftgruppe stehen, beginnen von der einfachen Hilfskraft bis zum Hochschulabsolventen bis zum Spezialisten, der in der Projekte logistik weltweite Logistikkonzepte einerseits schmiedelt und danach begleitet.

00:19:36: Und das ist unsere größte Herausforderung in all diesen Bereichen auch diese Mitarbeiter dafür zu bekommen.

00:19:41: Wir bilden auch extrem viel selbst aus, das ist auch in unserer Strategie verankert und es beginnt auch wiederum von Triebfahrzeugführer verschub.

00:19:50: Personal geht hin bis hin zur Fachkräfte in der Instandhaltung.

00:19:55: wir bilden Kfz Techniker, KfZ Elektriker, Mechatroniker.

00:20:00: Wir fördern auch unsere Mitarbeiter, dass eben auch am zweiten Bildungsweg noch einmal eine Ausbildung ermöglicht werden kann.

00:20:07: Wir haben einige Kollegen auf den Fachhochschulen die Berufsbegleitern studieren.

00:20:11: wir haben Trainierprogramme jetzt gerade wieder gestartet für Logistik-Engineers.

00:20:15: Das sind Absolventen, die so in die Richtung internationaler Logistikenmanagement studiert haben und dann beginnen in den Berufsalltag einzustärken wo wir diese jungen Menschen begleiten und dann hinführen in Richtung Projekt Logistik oder auch für uns ein bisschen diese strategische Managementresserve dann auch bietet.

00:20:40: Und das ist ja anspruchsvoll, ist aber in Wahrheit einzig mögliche Weg, den man als Logistikerunternehmen gehen kann weil unsere wertvollste Ressource ist der Mitarbeiter und das will er sagen in Zukunft bleiben.

00:20:52: Unsere wertvollsten Ressourcen ist da Mitarbeiter.

00:20:54: die Mitarbeiterinnen wird es auch sehr heterogene Berufsbilder, unterschiedliche Berufsbilde.

00:21:02: Ihr bildet selber aus, dass da auch ist wichtig die Möglichkeit zu bieten sich weiterzuentwickeln im Unternehmen, auch Karriere zu machen.

00:21:09: was sind so deine Führungsprinzipien auch als CEO?

00:21:12: Wir sind ja in einem Markt den am.

00:21:14: einerseits in einem stark regulierten Markt weil wir über die Schiene sprechen aber ich habe einen sehr kompetitiven Markt in dem Markt wo Geschwindigkeit zählt.

00:21:21: bei Logistik das erwähnt.

00:21:22: du brauchst dann Plan B C. Es ist doch eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

00:21:27: Disponent, ich muss schnell sein!

00:21:28: Ich muss Stressresistenz

00:21:29: sein.".

00:21:30: Für all diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trägst du Verantwortung?

00:21:34: Was sind deine Führungsprinzipien im Leadership wo du sagst das ist mir wichtig, dass hat mich geprägt, das habe ich gelernt oder das hab' ich vielleicht auch mal erst lernen müssen?

00:21:44: Ja ganz oben steht bei mir Vertrauen ja.

00:21:46: Ich selbst brauche viel Vertrauen von meinen Führungskräften, das jetzt Vertrauen habe ich immer bekommen muss ich sagen.

00:21:52: Da war ich in dieser glücklichen Situation sonst hätte ich auch diesen Weg nicht gehen können.

00:21:58: und dieses Vertrauen versuche ich meine Mitarbeiter zu geben.

00:22:03: und jeder Mitarbeiter der bei mir arbeitet hat einen extrem großen Vertrauensvorschuss bin aber dann natürlich durchaus sehr sensibel wenn ich merke.

00:22:13: Wir wissen, wir arbeiten mit Menschen zusammen.

00:22:15: Es gibt natürlich auch eine oder andere, wenn das Vertrauen dann gebrochen wird und da muss man natürlich darüber reden wie man dann wieder den Weg zurückfindet.

00:22:26: Also Vertrauen ist extrem wichtig.

00:22:28: Das zweite Thema ist für mich die Eigeninitiative.

00:22:33: Wir brauchen einfach auch Mitarbeiter, die es wollen, Eigeninitiativen zu zeigen.

00:22:38: Und das gepaart mit einer gewissen Innovationskraft.

00:22:42: Wir sind in vielen Fällen sehr innovativ unterwegs.

00:22:45: Das brauchen wir auch, weil wenn du im Plan B, Plan C, Plan D entwickeln musst und gefordert bist, dann kannst du dir das nicht projektehaft abarbeiten an einer Auftragerteilung, sondern brauchst du den Mitarbeitern die Wahrheit ja schon mit diesen Innovationen aktiv kommen und sagen lass uns mal darüber reden.

00:23:02: da habe ich eine Idee.

00:23:03: Und das ist jetzt genau das, was wir fördern, dass unsere Mitarbeiter wissen die Innovationskraft, die Fähigkeit.

00:23:10: Diese eigene Initiative ist uns wichtig und lieber mal ein bisschen schneller geschossen.

00:23:15: Das gar nicht zu schießen, sage ich immer.

00:23:17: Und das kombiniert mit Vertrauen glaube ich.

00:23:19: Es ist eine gute Geschichte.

00:23:22: ja und ich denke schon dass sich da auch viele unsere Mitarbeiter in diesem Umfeld auch wohlfühlen

00:23:28: Ist die Schienengüterverkehrsbranche traditionell sehr Männerlastig?

00:23:32: Auch wenn man uns den Ausschuss Schienen-Güter verkehrt und auch viele Kollegen putzt sich da was, Markus Zustach erzählt.

00:23:39: Ich habe es auch Triebfahrzeugführerinnen im Einsatz, Disponentinnen.

00:23:42: wird das mehr und tut sich da etwas?

00:23:45: Ja, da tut sich wirklich etwas aus mehreren Gründen.

00:23:49: Auf der einen Seite ist es auch meine Legentümer extrem wichtig und natürlich auch uns.

00:23:54: dass wir Frauen gewinnen Für die Produktion ist für uns übersetzt.

00:24:03: Heißt das, Mitarbeiterinnen zu gewinnen?

00:24:06: Für Transportaufgaben.

00:24:07: Das gelingt an den Verkehrsunternehmen durchaus mittlerweile ganz gut.

00:24:11: Da steigt die Fraunkote.

00:24:13: Das ist auch schön zu sehen und da steigt nicht nur die Fraankote sondern er steigt jetzt auch die Quote an Mitarbeiterinnen, die sich weiterentwickeln.

00:24:23: und dann sagen wir, dass die Sponentin wäre für mich Eine schöne Aufgabe, da sind wir eigentlich schon in der Führungsrolle.

00:24:29: Das wird auch Führungsaufgaben mit übernommen und das ist eine sehr schöne Entwicklung.

00:24:36: Aber es ist noch immer auf einen sehr niedrigen Niveau.

00:24:40: Da müssen wir dranbleiben!

00:24:41: Und das sind auch so Initiativen extrem wichtig, die wir gemeinsam mit Komm zum Zug, wo es tun sie ja auch unterstützt.

00:24:49: Auch der Branche versuchen zu vermitteln dass diese Berufsbilder nicht nur für Männer gebaut sind sondern auch genauso von Frauen übernommen werden können.

00:24:58: und man muss immer sagen die Berufsbilder, wo jetzt Muskelkraft erforderlich ist, wo früher vielleicht im Vordergrund gestanden ist.

00:25:07: Diese Berufsbildung gibt es ja kaum mehr.

00:25:10: Somit ist es im Wahrheit jeder Job, den wir ausschreiben.

00:25:14: Natürlich genauso Gegner für Mitarbeiterinnen.

00:25:17: Danke und das weiß ich auch dass euch, dass dir das auch persönlich sehr wichtig ist.

00:25:21: Wir dürfen da tatsächlich bei der Fachkräftekampagne kommt zum Zug wo man uns gerade die aktuellen Zahlen angeschaut haben um Fachkräfte zu finden in den Berufsbildern, Triebfahrzeugführer, TrIEB-Fahrzeugführerin, Disponentin und viele weitere Kaufmännische Berufe, wo wir die Zahlen gesehen haben, dass das gut läuft und dass auch der Frauenanteil steigt.

00:25:42: Du hast gerade gesagt, Leadership vertrauen, auch Vertrauensvorschuss, den du gibst aber dann auch schon klare Erwartungen.

00:25:50: Wirst du laut wenn es nicht funktioniert?

00:25:52: Laut hoffe ich nicht, dass ich werde ja.

00:25:55: Ich bin aber schon auch dafür bekannt, dass sich Emotionen zeige und ich finde Emotion gerade auch im Berufsalltag nicht verkehrt.

00:26:04: Sondern es ist auch wichtig, dass man Emotionen zeigt ja gerade auch in einem persönlichen Gespräch.

00:26:10: Weil somit hat man relativ rasch einen Überblick nicht wie reagiert mein Gegenüber und bin bekannt dafür das ich natürlich schon noch die Dinge klar beim Namen nenne.

00:26:22: Das hat mir nicht nur meiner Führungsaufgabe geholfen sondern das hat mich auch in meinem ganzen Berufsleben immer wieder geholfene Dinge anzusprechen klar zu adressieren Und ich mag keine Termine, wo eine Stunde lang um den Hessenpray herum geredet wird.

00:26:41: Sondern bei mir muss es relativ schnell zur Sache gehen und das macht man Spaß und viele können damit gut leben.

00:26:50: Manche brauchen ein bisschen mehr Zeit sich auf diese Offenheit einzustellen.

00:26:54: Ich kann das bestätigen und ich kann dann mit gut leben.

00:26:57: Markus wir haben gesagt du sitzt an mehreren Stellwerken.

00:27:01: jetzt haben wir deine Rolle im Unternehmen als CEO und verantwortlich von tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein bisschen kennengelernt.

00:27:09: Du bist seit vielen Jahren auch Präsident des Fahrbud, des Verbandes für Anschlussbarn-Unternehmen und jetzt sind wir bei dem Punkt wo du mich vielleicht auch ein bisschen bremsen musst weil bin thematisch auch drinnen.

00:27:19: man macht das Thema auch Spaß.

00:27:21: Vieles, worüber wir jetzt reden.

00:27:23: Das ist eine Komplexität aber das ist schon spannend und ein Vagons.

00:27:27: die von Deutschland kommen mit Erz und Kohle darüber reden wir in Enzhaufen eine Schrotverladung und die Kinder in Richtung Italien und Koalizer sehr hänse an und praktisch der Verband für Anstoßbaren Unternehmen auch wenn du mir im Trainer früher aufwächst.

00:27:42: ich weiß dass es vierhundertvierundneinzig aktive grad gibt Anstoßenbahnen aber wir müssen zwei Schritte vorher anfangen.

00:27:48: was ist ein Anschlussbahn Markus?

00:27:49: Und warum ist die so wichtig?

00:27:51: um die Verlagerung der Güter von der Straße auf die Schiene hinzubekommen.

00:27:56: Wie eine Anschussbahn ganz vereinfacht dargestellt, ist die private Bahn in einen Industriegeländer oder ein Beispiel.

00:28:03: Das findet man nicht nur an der Stahlindustrie, das findet man genauso an der Papierindustrie.

00:28:08: Das findet man in der verlaternden Wirtschaft.

00:28:11: Das heißt es ist eine Gläseinfrastruktur, die nicht in öffentlicher Hand liegt und in vielen Fällen im privaten Eigentum steht.

00:28:19: Und diese Anschlussbahn ist entweder Quelle oder Senke für den Schienengütterverkehr.

00:28:24: Das heißt, hier entsteht Gütter-Verkehr und das ist so ein heblichen Anteil.

00:28:28: Die Zahlen schwingen zwar etwas aber es ist noch immer so dass gut fünfzig Prozent des gesamten Güterverkeers aufkommen auf der Schiene in eine Anschlossbahn in Österreich entspringen.

00:28:40: D.h.,

00:28:40: die AnschlOSS-Bahnen sind einfach extrem wichtig für den Güter Verkehr in Österreich und nicht nur in Österreich sondern auch für ganz Europa.

00:28:48: Und das zweite, wofür die Anschlussbahnen extrem wichtig sind ist die sogenannte Bedienung in der Fläche.

00:28:54: Was meine ich damit?

00:28:56: Anschlossbannen sind ja in ganz Österreich verteilt und wir haben ja in Österreich Gott sei Dank noch einen gut ausgeprägten Einzewagenverkehr, wo nicht nur ganz Zügel verkehren sondern wirklich einzuwagen auch auf die Schiene gehen.

00:29:11: Und da braucht es natürlich auch in der Fläche diese Anschlussbahnen, wo dann auch diese Einzelwagen zu Vagron-Gruppen gebildet werden und ganz zügend wieder zusammengestellt werden.

00:29:22: Dafür stehen wir als Verband, dass wir diesen Einzelwagenverkehr unterstützen.

00:29:28: dass wir die Industrie unterstützen, dass diese Anschlussbahnen

00:29:31: auch

00:29:31: wirtschaftlich betrieben werden können.

00:29:33: Dass es rechtliche Sicherheit gibt, dass es Furchschriften gibt, die den Anschlustbahnbetrieb auch wirenschaftlicher mögenlichen und das der Anschlußbahnbetrieb auch sicher bleibt.

00:29:44: Weil jetzt muss man sich einmal vor Augen führen.

00:29:46: Anschlossbahn Betrieb heißt viel hinsorn Arbeit.

00:29:49: da gibt es viele Menschen die hier in der Fläche arbeiten, jeder Witterung ausgesetzt sind, hochgefährlichen Wahrheit im Umfeld ihre Detikaten ausüben müssen.

00:30:01: Und da müssen wir immer auch daran arbeiten.

00:30:02: wie können wir den Anschlussbarnbetrieb auch sicherer machen?

00:30:05: Da gibt es auch einige Ideen dazu.

00:30:07: ja und dafür stehen wir.

00:30:10: Du hast eine ganz spannende Zahl gesagt und die würde ich gerne noch mal oder auch danach fragen.

00:30:15: Fünfzig Prozent wird über Anschlüsse abgewickelt oder kommt von Anspannen.

00:30:18: Das bedeutet, oder bedeutet das ganz konkret wenn ich auf der West-Achse unterwegs bin mit dem Zug oder mit dem Auto die Westerautobahn entlang.

00:30:25: Ich sehe Güterwagen auf der Schiene dann bedeutet es dass die Hälfte dieser Güterwagen von einer Anschlussbahn kommen.

00:30:33: sprich ein Industrieunternehmen hat privates Risiko auf sich genommen, hat Gleise gebaut und Loks gekauft um ihre Güter auf die Schiene zu verlagern.

00:30:43: Und die hälfte der Güter die wir sehen kommt vom Anschlossbahn.

00:30:46: Ja, vereinfacht ausgedrückt kann man das so darstellen.

00:30:49: Es gibt natürlich die unterschiedlichen Anschlussbahnen, Anschluchsbahnen, die selbst Logs gekauft haben, wie du es da richtig gesagt hast, ja, es gibt auch Anschlugsbahne, die keinen Eigenbetrieb haben und sich einen Dienstleister suchen.

00:30:59: Hier muss man auch erwähnen dass auch die Rilkar Gorsche natürlich hier eine wertvollen Beitrag leistet damit dieser Betrieb und diese Einzelwagenverkehr auch in Österreich funktioniert.

00:31:09: Auch die Politik muss man sehr positiv nennen, die Politik steht hinter den Einzelwagenverkehr und das ermöglicht uns einfach auch die Wirtschaftlichkeit darzustellen.

00:31:19: Und viele andere Länder in Europa haben sich von diesem Thema getrennt, Einzelwagenverkehr.

00:31:27: Deutschland zum Beispiel?

00:31:28: Auch Italien kann man hier durchaus nennen.

00:31:30: ja und wo wir gerade beginnt wieder zu versuchen die Kärtwende einzuleiten nur... Wenn einmal ein Güterverkehr von der Schiene zum Beispiel auf die Straße verlagert wurde, diesen Verkehr zurück zu gewinnen ist nahezu unmöglich.

00:31:45: Also das ist ja ein sehr schwieriges Unterfangen und da hoffe ich doch auch und soweit ich informiert bin ist auch die aktuelle Verkehrspolitik so gelagten in Österreich dass man hinter den Einzelwagenverkehr stehen wird und das freut uns sehr und ist auch in der Logistikstrategie so verankert.

00:32:07: Das freut mich und schnitt mich zuversichtlich, weil wir als Fösterbiene natürlich auch Kunden bedienen mit Produkten, die eben auf der Schiene transportiert werden – und auch im vielen Bereichen über den Eisswagenverkehrlauf.

00:32:22: deswegen auch

00:32:22: für uns wichtig!

00:32:23: Also deine klare Botschaft, auch als Präsident des FABU-Anschlussbarn ist nicht einfach ein liebes Puzzleteil oder ein nice to have sondern ein ganz wichtiges Rückgrat für die Güter auf der Schiene.

00:32:34: Und du hast auch den Eindruck das wird gehört?

00:32:36: Du hast die Logistikstandardsstrategie erwähnt.

00:32:38: also in Österreich sind wir da aus deiner Sicht davon guten weg?

00:32:41: Ja würde ich somit ja beantworten.

00:32:43: Wie können wir die anderen überzeugen?

00:32:45: Die anderen Länder.

00:32:47: Oder ist das auch durchaus eine Aufgabe und eine Mission deinerseits oder auch des Verbandes, die dir an deinen Kollegen, die Industrie einfach... Lass mich anders fragen!

00:32:56: Wie kann man noch mehr motivieren?

00:32:58: oder was braucht es dazu vonseiten der verladenden Industrie, sie zu motivieren und sie so überzeugen oder das Eis zu brechen, mehr Güte auf die Schiene zu bringen?

00:33:08: Jetzt muss ich mir den Hut wieder wechseln.

00:33:10: Das setze ich mit dem Hut auf.

00:33:13: Försterverlade in Österreich, ja, Försternbiene.

00:33:16: Also wir haben als Industrieherz Försterbiene relativ rasch erkannt, eigentlich schon angesprochen vor fünfundzwanzig Jahren dass wir hier mit eigenen Initiative, mit eigenem Engagement an die Themen herangehen müssen und ich beobachte halt sehr oft in unterschiedlichen Gremien, in den unterschiedlichen Veranztetiketten dass die Industrie sich hier zunehmend herausgenommen hat und sagt, naja das wird schon niemand lösen.

00:33:44: Nur wer ist da jemand?

00:33:47: Meine Interpretation ist der jemand.

00:33:49: man meint hier das heißt man Verkehrsunternehmen, man meinte hier die Infrastruktur, mein meint vielleicht auch die Politik.

00:33:57: Ja natürlich sind diese Bereiche gefordert aber man braucht doch die Industrien dazu.

00:34:02: Und auch die Baustellensituation die wir heute schon angesprochen haben Das können die Verus und die Infrastrukturbetreiber nicht alleine lösen, auch die Industrie muss sie mit auf den Tisch sitzen.

00:34:12: Und das ist wirklich ein wichtiger Appell, den ich an alle richten möchte.

00:34:16: Die Industrie müssen wieder beginnen selbst auch Kompetenz aufzubauen.

00:34:20: Diese Kompetenz wahr vorhanden?

00:34:23: Mit vierzig Jahren Berufsleben kann man ein bisschen reden über die Entwicklung ja... ...und die Kompetenza in vielen Bereichen vorhandenen ist aber abgebaut worden aus unterschiedlichen Gründen.

00:34:34: Und diese Kompetence braucht es aber wieder.

00:34:36: Sonst wird es mit einem schönen Güterverkehr extrem schwierig, wenn man das nur auf einzelne Bereiche

00:34:41: unterbricht.

00:34:42: Welche Kompetenz braucht's wieder?

00:34:44: Die wir schon mal hatten und die verlangt gegangen ist?

00:34:47: Man muss grundsätzlich wissen welcher Vorteil der Schienen-Güter-Verkehr mit sich bringt.

00:34:52: Man muss wissen was sind die Anforderungen, was muss ich tun damit auch Schienengüter Verkehr funktionieren kann.

00:34:59: Man muß das Partnernetzwerk kennen, man muß nicht selbst alles alleine machen aber er muß die Grundprinzipien verstehen.

00:35:06: Und wenn man das versteht, dann glaube ich kann man da sehr gut positive einwirken.

00:35:13: Da reden wir auch wieder über die Ausbildung.

00:35:15: Auch den Nachwuchskolleginnen und Kollegen in der Logistik oder in der Disposition haben die Schiene vielleicht nicht mehr so auf dem Radar wie wir uns das wünschen?

00:35:26: Ja muss man sagen weil es kommt natürlich noch eine Dimension dazu.

00:35:31: Vor fünfundzwanzig Jahren oder auch noch weiter vor, gab es die einmaligen Staatsbahnen.

00:35:37: Die haben extrem gut ausgebildetes Personal gehabt.

00:35:42: Dieses Personal ist natürlich auch viele Jahre lang dann auch noch auf dem Markt gewesen wenn das so sorgen darf und diese Kolleginnen Kollegen mittlerweile sind in einem wohl verdienten Ruhestand.

00:35:54: Das heißt wir haben da gewisse Suchwirkungen.

00:35:57: Das hat man das Thema schon sehr rasch erkannt, auch in Österreich.

00:36:00: Deswegen gibt es ja auch die Fachschule in St.-Bölten.

00:36:03: Das ist wirklich eine tolle Geschichte.

00:36:05: also ich freue mich immer wieder wenn ich dort auch eingeladen werde für Diskussionsrunden.

00:36:09: wir halten dort ja auch Vorträge.

00:36:11: Ich habe bei mir FH-Professuren beschäftigt.

00:36:13: Ja Wir führen auch immer wieder Exkursionen durch und erhalten Vorlesungen.

00:36:19: Also dies ist schon eine gute Ausbildungsschiede.

00:36:22: Und wenn man dann ein bisschen beobachtet Wie viele Menschen dort studieren, ihren Abschluss machen?

00:36:28: Und wie viele Menschen da dann abzuchen.

00:36:31: Dann kommt man zu der Erkenntnis, dass es keine Abbezugheiten gibt.

00:36:36: D.h.,

00:36:36: diese Menschen sind in Wahrheit im Vorfeld schon alle vergeben und das erzeichen dafür, dass wir noch mehr machen müssen.

00:36:44: Genau dieses Personal braucht es.

00:36:46: Du brauchst gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:36:50: Ich hab selbst im eigenen Unternehmen einige Triebfahrzeugführer, ich muss wirklich sagen einige.

00:36:54: zweistelligen Bereich, die am zweiten Bildungsweg vom Trilpfahrzeugführer, den zweiten Bildungssweg, die FH in St.

00:37:02: Pölten mit Master abgeschlossen haben und aus meiner Sicht die besten Mitarbeiter sind, die man nur gewinnen kann, weil da ist immer die Kombination des Trilperzeugführers.

00:37:12: Der ist jetzt eben ein draussen Kind, viele Jahre lang gefahren.

00:37:15: Und der hat sich wie gesagt am zweiten Bildungsweg da noch einmal weiterentwickelt hat.

00:37:18: also bessere Mitarbeiter kannst du nicht im Markt

00:37:21: bekommen.

00:37:22: Danke für die Einblicke!

00:37:23: Super Beispiel und liebe Grüße an die Kolleginnen Kollegen.

00:37:25: Uli Putz, liebe Grüeße nach Sankt-Bölten würde ich sagen oder?

00:37:28: Genau.

00:37:29: Studienfangsleiter dort.

00:37:30: Und Otfried Knoll natürlich... ...Otfried

00:37:31: Knoll!

00:37:32: Genau, der das aufgebaut

00:37:34: hat.

00:37:34: Der das aufgebaut hat.

00:37:35: Liebe Grüße Markus, wir sind mittendrin.

00:37:37: Du bist einer der Mitgliedensatoren der Initiative Naturel, unsere Zukunft Güterverkehr.

00:37:43: Da haben sich die führenden Verbände im Schienen-Güterverkehr verpacktelkaut.

00:37:46: Der Fach verbandte Schienenbahnen in den Wirtschaftskammer eben der FABU, der Verband für Anschlussbahnunternehmen der VPI, der Verband für Privatgüterwageninteressenten und der Kombinettnetzwerk kombinierter Verkehr.

00:37:58: Liebe Grüße auch an den Nikkie Hirnschalter.

00:37:59: werden wir ja auch noch in meine Gasse kommen für ein Fluchtachterlesachsprecher-Dinitiativ.

00:38:04: Du bist ursprünglich der Initiator nach Ideengeber!

00:38:06: War kein Easy Match das jetzt eine gemeinsame Plattform?

00:38:09: Das Ziel?

00:38:10: ist es erst auf dem Weg im Gehen entstanden?

00:38:13: was ist so ein bisschen dahintergrund am Ende des Tages?

00:38:15: Wir haben nicht immer Die gleichen Prioritäten aber uns eint ein Ziel mehr Güter auf der Schiene.

00:38:21: Und diese Positivbeispiele zu erzählen, die Industrie zu adressieren, zu gewinnen und zu motivieren und zu erklären ist das Ziel dieser Plattform.

00:38:29: Holen Sie uns ein bisschen ab?

00:38:30: Naturell!

00:38:31: Warum ist es da auch so wichtig und warum hast du das durchaus auch gepusht dass wir diesen Boden bekommen?

00:38:36: Ja

00:38:37: es war tatsächlich nicht einfach.

00:38:39: Es war der zweite Anlauf der uns gelungen ist.

00:38:41: Wir hatten schon vor vielen Jahren einmal diese Initiative gestartet mit dem Versuch die österreichischen Verbände an einen Tisch zu bekommen, das haben wir zwar damals schon geschafft aber es ist nicht mehr daraus entstanden.

00:38:52: Jetzt im zweiten Anlauf also auch nicht einfach, aber es hat uns gelungen.

00:38:56: und hier haben wir wirklich von Beginn, du hast uns ja sehr erfolgreich unterstützt.

00:38:59: von Anfang an vielen Dank auch nochmal dafür!

00:39:02: Du hast immer versucht gemeinsam mit uns das einen den Vordergrund zu stellen.

00:39:08: und wie es halt so ist, ist es auch bei Verbänden so dass es sehr viel an dem Menschen liegt.

00:39:14: Die Menschen haben erkannt, dass das Sinn macht.

00:39:17: Dass wir unsere Kräfte bündeln, dass wir versuchen gemeinsam die Dinge im Sinne des Schienengüterverkehrs weiterzuentwickeln.

00:39:24: und die Menschen im Hintergrund haben ja auch erkannt.

00:39:26: Das ist nämlich mein eigenes Beispiel FABO mit Anschlussbahnen.

00:39:30: Das hat ja ganz selbst Zweck, dass Wir verkehren Anschlußbahnen weiter entwickeln sondern Das übergeordnete Ziel ist, dass die Anschlussbahnen natürlich genauso in einem Beitrag leisten müssen.

00:39:42: Dass der Schienengüterverkehr in Österreich funktioniert, wirtschaftlich auch funktioniert und Schienegüter- verkehr ist kein nationales Thema sondern wir denken auch weiter.

00:39:52: das ist ja schon in unseren Köpfen auch verankert.

00:39:55: Wir wollen und werden das auch HP stinken aber muss man mal im Kleinen anfangen wenn wir mit Österreich anfangen vielleicht als nächsten Schritt in der Dachregion.

00:40:05: Ich darf schon ein bisschen wie so nie auch sein.

00:40:08: Ich gehe auch davon aus, dass wir auf der europäischen Ebene hier eine Beitage leisten werden zugänglich.

00:40:12: Markus Punktlandung bleibt visionär.

00:40:15: wenn naturell in fünf Jahren erfolgreich

00:40:18: ist

00:40:20: was hat sich geändert?

00:40:21: Was haben wir erreicht?

00:40:23: Wir haben erreicht, dass wir eine Stimme sind des Schienengüterverkehrs.

00:40:26: Das heißt, dass ihr bei jeder Diskussion die in der Verkehrspolitik auch stattfindet – in Österreich und vielleicht dann auch wenn ich wieder ein bisschen näher sein darf – dann auch in Europa?

00:40:37: Dass sie mit eingebunden sind, dass sie gefragt werden, dass unsere Meinung gehört wird.

00:40:43: Und das ist unser übergutendes Ziel!

00:40:46: Und das ist ja schon angesprochen, wie er da alle vereint ist.

00:40:50: Ich denke, da haben wir die gesamte Kompetenz beisammen und es wird uns gelingen so wie ich die Menschen im Hintergrund kennengelernt habe.

00:40:59: Schätzen gelernt habe auch mit Nicky der da wirklich einen exzellenten Job auch ein Sprecher macht.

00:41:05: Es wird uns das gelingen!

00:41:07: Und da darf ich da ganz hin, so ein bisschen aus dem Nähekästchen geplaudert.

00:41:10: Was sind so unsere Ideen?

00:41:12: Also wirklich potenzielle Kundinnen und Kunden die Industrie zu überzeugen.

00:41:15: warum soll es nicht einmal eine gemeinsame Exkursion geben um sich das anzuschauen der einen Tag in Enthaufen wo ich die Fabo-Tagung moderieren durfte was du dann an Know How mitnimmst und ich als Nicht-Techniker habe zwar linke Händeheter damit kennt weiß dass aber ich wollte gar nicht mehr wegfahren Teil des Rädchen, sondern davon außen begleiten.

00:41:33: Also wirklich auch ganz hands-on.

00:41:35: Exkursionen, Talks aber eine führende Stimme auch sein und diese positive Beispiele erzählen und auch über den Plan B und D reden dem man brauchen.

00:41:44: Du hast die Schwierige – und auch das wollen wir jetzt nicht vor allem hinter dem Werk halten – die Situation mit den Baustellen

00:41:49: sprich

00:41:50: ganz zentrale verkehre Infrastruktur.

00:41:54: Korridore sind gerade durch Baustelle schlichtweg gesperrt.

00:41:57: Das ist challenging!

00:42:00: Ja, das ist unser größtes Challenging wenn man das so bezeichnen möchte.

00:42:05: Und es ist ja auch Europa und wir haben die Situation in Deutschland jetzt vielleicht aktuell die bekannteste Thematik aber im Thema genauso ins Serienen wo die Bahninfrastruktur massiv ausgebaut wird.

00:42:19: Gott sei Dank!

00:42:20: Wir haben die Situation genauso in Italien, wir sind eigentlich ein ganz Europa davon betroffen.

00:42:29: Das hat ja eine positive Facette an.

00:42:33: Es wird extrem viel investiert im Ausbau der Schiene.

00:42:37: jetzt nicht nur für den Schienengütterverkehr muss man sagen natürlich auch für einen besonderen Verkehr aber nichtsdestotrotz ist es ein positives Zeichen für die Schiene.

00:42:45: In dieser Ausbauphase hat es natürlich diesen negativen Effekt, dass man die bestehende Infrastruktur einschränkt.

00:42:52: Ich muss um Leitungsverkehr im Planen, ich muss während der Bauzeit Strecken sperren durchführen – jetzt kann man wieder lange diskutieren in welcher Form das durchgeführt wird.

00:43:03: Man muss da die Kirche im Dorf lassen.

00:43:06: Es sind hier auch bei diesem Großprojekt Menschen tätig, die schon wissen was sie tun und die auch einen Auftrag zu erfüllen haben.

00:43:13: Und die Aufträge sind nicht unterschiedlich, da gibt es Aufträge von Infrastrukturbetreiber, von der Politik, von den Öffentlichkeiten.

00:43:20: Irgendwo muss man das auf ein gemeinsamer Nähner bringen.

00:43:22: Wir müssen aufhören dass wir immer nur schimpfen und was alles schlecht ist sondern wir müssen uns in der Situation auseinandersetzen und sagen ja sehen wir's mal so... Es ist positiv, jetzt wird gebaut!

00:43:34: Jetzt mal schauen wir uns das Beste draus machen.

00:43:37: Da braucht´s wieder.

00:43:38: Jetzt wiederhole ich mich etwas, da braucht es an die Industrie dazugehren und zu sagen ja, welchen Beider kann nicht leisten, dass die nächsten ein zwei Jahre dann trotzdem die Baustelle so durchgeführt werden kann.

00:43:49: So wie sich das der Infrastrukturbetreiber auch überlegt hat.

00:43:52: Und dort müssen wir hinkommen.

00:43:54: Dort müssen wir hin kommen, dass man diesen Schulterschluss erreichen.

00:43:58: Und das passt sehr gut auch mit der Verbandsthematik, die wir vorher angesprochen haben.

00:44:02: Da geht es ja am Schulterschluss nicht.

00:44:04: gemeinsam die Dinge durchdenken, besprechen sich zu überlegen wie begegnet dieser Zeit dazu.

00:44:10: Wir kommen jetzt langsam ins Finale von unserem Fluchtachter Markus.

00:44:13: aber wenn ich dich frage du bist seit über vierzig Jahren in der Branche, wir haben's erwähnt Du musst eine Sache sagen, die dich richtig nervt an der Bansche und eine, die du richtig liebst.

00:44:24: Hast du das, was dich richtig nerft uns schon ein bisschen durchklingen lassen durch das ... manchmal ein bisschen jammern?

00:44:30: Ja, genau.

00:44:31: Das ist wieder Strep mit des Jammers.

00:44:34: Das brauchen wir nicht.

00:44:36: Und das stört mich richtig.

00:44:37: Da müssen wir relativ rasch aus diesen Jammern wieder rauskommen!

00:44:42: Ich versuche hier meinen Beitrag zu leisten, wenn ich eingeladen werde und du kennst vielleicht auch den einen oder anderen Vortrag, den ich schon gehalten habe.

00:44:49: Ich versuch immer so die positiven Seiten herauszuarbeiten ohne jetzt zu pläugig zu sein, dass wir viele Probleme haben.

00:44:57: Aber bin ein Mensch der schon auch immer wieder die Botschaft verbreitet.

00:45:00: Wir müssen uns an das Ziel setzen und gemeinsam die Dinge lösen.

00:45:02: und es bringt kann was ja... Wenn ich jetzt hier einen schuldigen suche jemand dann die Wand nagle Und dann wieder mich drehen und keine Lösungen haben.

00:45:12: Das bringt uns nicht weiter, das ist denke ich immer für Europa.

00:45:14: Das ist für den Wirtschaftsstandard Europa extrem wichtig, dass wir das wieder lernen.

00:45:19: Und es stinkt mir zuversichtlich!

00:45:21: Es gibt da leichte Pläntchen... Auch in der Verkehrspolitik, auch in Deutschland wo man erkennt dass das Schienengüterverkehr jetzt wieder ein Stellenwert zugewähnt und es ist schön zu sehen.

00:45:34: Was

00:45:35: fesselt dir?

00:45:35: Was taugt dir so an der Branche die dich so lange begleitet?

00:45:39: Das ist schon natürlich die Technik und die Innovationskraft die dahinter steckt.

00:45:44: Also, wenn man sich dann im Detail ein bisschen mit der Technik beschäftigt und das fahrende Equipment ist eine Lokomotive.

00:45:52: Ein Güterwagen, der durchaus extrem innovativ sein kann – da gibt es auch hoch innovative Unternehmen in Österreich.

00:46:01: Da kann man sehr sagen die Firma Innerfried ist da extrem innovativ und bietet extrem gute Lösungen, wo sie lange Zeit keine Weiterentwicklung gegeben hat.

00:46:11: Das versuch mich und das gleiche versucht mich natürlich an der Infrastruktur, die ganze Sicherungstechnik, Steuerungstechnik ist schon faszinierend.

00:46:21: Und jetzt muss man immer auch stark ansprechen wenn es dann wieder um Mitterweiterrekrutierung geht ja mit weiter Verben für die Branche dass diese Branche hoch innovativ ist wo anderen branschen weit hinterher hinten nur reden viel zu wenig darüber.

00:46:38: Und das kann schon an Begeisterung, mich hat es begeistert und wie das noch lange begeistern.

00:46:43: Ist nicht abgestimmt.

00:46:44: aber genau das was du gesagt hast war vor gestern im Abstimmungskollizum zum Zug eines der Feedback der Unternehmen?

00:46:50: Was begeisterte jungen Kolleginnen und Kollegen die sich jetzt bewerben?

00:46:53: Das sind zwei Themen.

00:46:55: Das ist einerseits der innovative Charakter der Branche auf der Bissl untergeht.

00:46:59: Das is eine Zukunftsbranche, das iis eine innovative Branche.

00:47:02: und da zweite ganz spannend ich bin in einer sinnvollen Branche im Einsatz weil Auch das haben wir so noch nicht angesprochen.

00:47:10: Aber den Klimawandel werden wir ohne mehr Güter auf der Schiene auch nicht über die Bühne kriegen.

00:47:14: und ich bin in einer sinnvollen Branche, in einer Zukunftsbranche.

00:47:19: Ich kann was dazu beitragen.

00:47:20: zu diesem Klimawandel ist eine der Hauptrückmeldungen der aktuell von den Bewerberinnen und Bewerbern

00:47:26: Das sehe ich genauso Und da bin ja auch durchaus stolz darauf einen Land zu leben, dass im Wahrheit für die Schiene es steht Da macht, muss ich noch einmal sagen, durchaus die Verkehrspolitik ein super Job.

00:47:40: Da macht die öltarechtische Bundesbahn wirklich einen super Job und ist einfach schön zu sehen wie Projekte entstehen.

00:47:49: natürlich gibt es immer wieder Diskussionen ja und die Öffentlichkeit muss mit den gebunden sein aber wenn er so vergleiche zieht wie bewusst kein Land nähnen in Europa Wie dort Projekten umgesetzt werden das ist schon toll.

00:48:01: zu sehen wird dass in Österreich funktioniert.

00:48:04: Das letzte große Egnis ist, glaube ich, bekannt.

00:48:07: Die Eröffnung des Kuhalm-Tonus – das ist ein Riesenerfolg!

00:48:11: Und jetzt sind wir auch ungeplant wieder zu Beginn unseres Gesprächs.

00:48:14: Das betrifft uns alle mehr Güte auf der Schiene, Klimawandel, wie man mit unseren Ressourcen umgehen, resiliente Lieferketten.

00:48:22: vor sechs Jahren haben wir es gesehen und dann auch das betrifgt uns alle und das Bewusstsein gehört her.

00:48:27: Lieber Markus?

00:48:28: Aber es ist kein Sprint sondern ein Marathon.

00:48:32: Das liegt einem Ausdauersportler wie dir.

00:48:35: Wir sind mitten im Hochsommer, die nächste Gizemäle ist auch gerade angekündigt, aber Hochsommern oder Sommer überhaupt ist ein bisschen die Zeit zum Durchschnaufen oder zum Auftanken?

00:48:44: Wie machst du das?

00:48:45: Wie schnaufst Du durch und wie lädt Du Deine Akkus auf?

00:48:48: Also meine Akkus lade ich aktuell auf indem ich Zeit verbringe mit meiner Frau, Zeit verbringen mit meinem Enkel.

00:48:56: Das ist eine sehr schöne Zeit ab zwei Enkelkinder und auch viel Zeit verbringe dann in der Natur mit gemeinsamen Wanderungen, gemeinsam ein Mountainback-Tour mit meiner Frau.

00:49:08: Und einfach auch das schöne Österreich genieße und auch bewusst ein bisschen Abstand nehme vom Mainstream.

00:49:16: schönsten sind Wanderung in der Natur wo man alleine ist ja... ...und da kann ich so richtig meine Akkus wieder aufladen!

00:49:22: Das macht richtig Spaß!

00:49:24: In Schleunigung und raus in die Natur?

00:49:26: Genau so ist es.

00:49:28: Dann werfen wir aber noch einen kurzen Blick nach vorne auch Markus, weil du bist ja noch lange nicht fertig.

00:49:31: Jetzt habe ich ein bisschen Ziele, was sind so deine Milestones?

00:49:34: Was sagst Du?

00:49:35: oder auch eine Bucketliste gerne beruflich privat?

00:49:38: Oder was würdest Du noch in Angriff nehmen?

00:49:41: Ich hab viele Ziele erreicht.

00:49:43: Es gibt jetzt so kein hochgestecktes Ziel im Sinne von.

00:49:48: das muss ich noch erreichen und das möchte ich erreichen.

00:49:50: Bin sehr zufrieden!

00:49:53: mit meinem aktuellen beruflichen Umfeld.

00:49:56: Ich hoffe, dass ich das noch in dieser Komplexität mit meinen Mitarbeitern einige Zeit machen kann und darf.

00:50:03: Das ist mein Ziel mit einer doch sogar mal guten Gesundheit dann auch in den wohlverdienten Ruhestand gehen zu können und danach ein bisschen intensiver auch das Leben zu genießen.

00:50:17: Wobei möchte ich missverstanden werden.

00:50:18: Ich bin nicht der Mensch, der sagt den Ruhestand hole ich dann alles nach.

00:50:22: Ich will schon einen Genießer.

00:50:24: Aber im Ruhestein haben wir es doch noch ein bisschen einfacher und auch die schönen Zeiten dieses Lebens ... zu genießen.

00:50:31: Ich

00:50:31: habe es beim letzten Mal aufgelöst, dass Fluchtachterl endet nicht immer mit einem Fluchtdach.

00:50:35: Das geht ganz einfach nicht.

00:50:37: jetzt ist gerade Vormittag das wäre noch ein bisschen zu früh.

00:50:39: draußen ein bisschen zwares aber ich verrat auch mich zu viel wenn ich sage mit dem Markus kann man auch das eine oder andere gute Glas Wein trinken da schätzt du auch sehr bis nach wie vor mitten Biobike unterwegs.

00:50:50: also e-Bike geht nur nicht bei dir gell?

00:50:51: Du bist ja fit!

00:50:52: Ja ich denke dass ich fit bin.

00:50:55: ich mag als auch einmal ein bisschen den Körper etwas zu quälen mag ich durchaus.

00:51:01: Und meine Frau und ich fahren Biobags, wir machen das gemeinsam.

00:51:06: Wir sind auch von der Kondition hier, von der Ausdauer her sehr ähnlich.

00:51:10: Deswegen macht es einen riesigen Spaß.

00:51:12: Wenn wir irgendwann umsteigen, wenn wir beide umstehen, dann brauchen wir das noch.

00:51:17: Du

00:51:17: bist im Müllviertel zu Hause?

00:51:18: Braucht man da ein Mantenbike?

00:51:20: Muss ich als Tiroler natürlich...

00:51:22: Ja, das Mühviertel wird immer unterschätzt.

00:51:24: Also wenn es da bei uns ...

00:51:26: Super zum Fahren!

00:51:27: Auch mit einem Rennradl ja?

00:51:28: Genau und viele Höhenmeter natürlich... Es gibt wunderschöne Mountainbike-Strecken.

00:51:33: Man muss ein bisschen aufpassen, wenn wir vorstiegen damit es nicht zu streiter reinkommt Mit dem Waldbesitz oder beziehungsweise mit der Jägerschaft Aber im Grunde kommt man dann ganz gut auseinander.

00:51:44: Und das hügelige Land, das macht schon Spaß.

00:51:47: Das heißt, es steht noch ein bissel was bevor einem auch.

00:51:51: Lieber Markus, vielen vielen Dank dass du da die Zeit genommen hast.

00:51:54: Wie gesagt auch für mich immer spannend.

00:51:57: Da war das eine oder andere neue für mich dabei auch dich so kennen zu lernen vor allem auch in deiner CIO-Rolle.

00:52:02: wir sehen einander bald wieder und die Fahrbutaugung steht auch bevor.

00:52:06: im November

00:52:08: Genau am dritten November haben wir unsere Anschlussbahnfachtage um die jetzt im zweijährigen Intervall durchgeführt wird.

00:52:15: Es wird dieses Mal in der Wirtschaftskammer, in Wien stattfinden.

00:52:19: Wir haben wieder eine gute Vortrags-Serie geplant und wir versuchen das auch immer zu verbinden mit einer kleinen Exkursion.

00:52:27: In diesem Jahr wird es der Hafen Wien sein.

00:52:30: Vielen Dank an dieser Stelle schon noch für die Unterstützung, probieren uns auch die Herausforderung der Binnenschiefer da ansehen werden in Kombination mit dem China-Güterverkehr – und das freut mich auch sehr!

00:52:41: dass Minister Peter Hanke zu uns kommen wird.

00:52:44: Auch er wird einen Beitrag leisten bei unserer Anspruch zur Band-Fachtagung und es wird eine ganz tolle Veranstaltung, also auch ein appellernale Zuhörer.

00:52:53: Wenn es die Möglichkeit gibt bitte zeitnah an Meldentritt der November.

00:52:57: Wirtschüß Kammer Wien!

00:53:01: Und bis bald.

00:53:12: Danke!

00:53:12: Lieber Alexander, vielen Dank für dieses angenehme Gespräch.

00:53:15: auch dir einen schönen Sommer.

00:53:16: Dankeschön!

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