AUF EIN FLUCHTACHTERL!..mit Michael Csiszar

Shownotes

Diesmal war ich mit Michael Csiszar AUF EIN FLUCHTACHTERL!..
Michael ist Managing Director & Country Manager Austria bei Cushman & Wakefield | CBS Österreich und einer der profiliertesten ESG-Experten in der heimischen Immobilienbranche.

Wir reden unter anderem darüber,

- wie Cushman & Wakefield | CBS Österreich sich im Markt positioniert – als Teil eines globalen Netzwerks mit starkem Wiener Standort,
- welche Rolle Österreich innerhalb des internationalen Immobiliengeschäfts spielt,
- worauf es heute in der Zusammenarbeit mit Eigentümer:innen, Investor:innen und Nutzer:innen wirklich ankommt,
- wie das Unternehmen Wachstum, neue Geschäftsfelder und Serviceerweiterungen (z.B. Asset Services, Property Management) angeht,
- und warum Themen wie Nachhaltigkeit und ESG dabei ein wichtiger, aber nicht der einzige Erfolgsfaktor sind.

Ein Gespräch, wie man es vielleicht nicht unbedingt mit einem Immobilienprofi erwartet. Der auch eine Ausbildung zum Dirgenten hat. Der Tuba spielt. Spannend auch seine persönliche Reise: vom Bauingenieur über den Aufbau von ESG-Teams bis hin zur Geschäftsführung – inklusive Engagement bei Ingenieure ohne Grenzen in Afrika. Bei der Frage, mit welchem Wein er sich vergleichen würde, habe ich ihn dann aber doch noch aus der Reserve gelockt. ;-)

DANKE für das angenehme Gespräch, lieber Michael!

Transkript anzeigen

00:00:00: Eine der größten Urban Legends, die immer dumm schwirrt.

00:00:04: zurzeit ist das alle glauben Nachhaltigkeit ist teuer.

00:00:10: Dinge, die man nicht selbst vertreten kann, sollten wir einfach nicht angehen.

00:00:15: Man lebt halt trotzdem in einem guten Ankäfig und sobald man aus dem guten Anäkäfig rausfährt sieht man eine Welt, die ganz anders ist wie unsere einfach.

00:00:38: Managing Director von Kuschmann & Wakefield, CBS in Österreich.

00:00:42: Lieber Michael!

00:00:43: Herzlich willkommen zum Fluchtachterland.

00:00:44: Feind, dass du dir Zeit genommen hast.

00:00:46: Fein, das du da bist.

00:00:46: Servus.

00:00:47: Hallo

00:00:47: Alex.

00:00:47: Ich freue mich, dass man einen gönnt.

00:00:49: Und dass wir es endlich geschafft haben.

00:00:51: Man sagt immer, Fluchtdachter ist spontan aber so spontan ist es dann doch nicht.

00:00:54: Wir haben zweimal verschieben müssen.

00:00:56: Einmal muss ich auf meine Kappe nehmen weil ich schlichtweg den Termint verbendet habe.

00:01:00: Sorry,

00:01:01: dass

00:01:01: wir das mal geschafft haben!

00:01:03: Michael normalerweise fangen wir Runde oft an, dass wir sagen was ist denn dein Weg?

00:01:10: Wo kommst du her?

00:01:11: Was machst du?

00:01:12: Ich würde es gern diesmal ein bisschen anders machen.

00:01:14: Kuschmann und Wegfeld kennt vielleicht nicht jeder einer der größten Immobiliendienstleister in der Welt, wenn man noch einiges über dich und deine Tätigkeit oder neues Aufgaben fällt, über die ich als insbesondere, wie sie immer blick hinter die Kulissen, über dich als Privatperson kennenlernen aber erste Frage jemanden gar nix mit Immobilien zu tun hat.

00:01:35: Erklär mal in einem Satz, was machst du eigentlich?

00:01:38: Alles nix quasi.

00:01:41: Ja dann?

00:01:42: Alles gut!

00:01:43: Also was machen wir bei Kuschmann und Wegfilizipiers?

00:01:45: Wir machen alles mit Dienstleistung, was mit Immobilien zu Tun hat.

00:01:49: also klassische Beratungen für An- und Verkauf, Bewertungen von Immobilie, Vermarktgelungen vom Mitflächen bis hin zur Verwaltung und auch Technik und Nachhaltigkeit sind große Themen Schwerpunkte.

00:02:02: Da unterstützt man primär gewerbliche, große Dienstleistermitte auf ihrer Findung und Unterstützung am Weg.

00:02:10: Das Richtige zu finden!

00:02:11: Wir gehen da noch ein bisschen in die Tiefe aber jetzt machen wir das wie man es auch gewohnt sein kann was wir angekündigt haben.

00:02:16: Nimm uns ein bisschen mit auf deinem Weg.

00:02:18: Welchen Hintergrund hast du?

00:02:19: Bist du Techniker bis du betriebswirt?

00:02:21: Alles in einem von allen.

00:02:22: ein bissl was.

00:02:24: Du bist seit kurzem auch Geschäftsführer Ein junger Geschäftsführer Hol uns ab mir rein wo kommst du her?

00:02:29: Und was ist der Beck?

00:02:30: grad

00:02:31: Mochimi Herr, gerade aus dem zweitansichtigen Bezirk von Desida.

00:02:34: Aber im Großen und Ganzen vom beruflichen Background bzw.

00:02:37: vom Studienbackground bin ich ein bisschen am Mischmarsch.

00:02:40: Ein bissel was vor allem.

00:02:41: Ich habe irgendwann mal Bauingenervissen studiert, dann nachhaltiger Hochbaustudiert gleichzeitig dazu Immobilienmanagement- und Bewertung studiert und Nachhaltigkeit als Einzelstudium noch gemacht.

00:02:53: also wie man sich lang studiert viel studiert hab auch sonst noch Leben in einer freien Zeit.

00:02:59: Und ja, das ist der Studium immer parallel betrieben.

00:03:03: Also immer berufsbegleitender studiert und habe seit erstem diesen Jahr eben die Ehre, die Geschäftsführer alle jetzt mitnehmen.

00:03:10: Michael was bist du für Herrgang?

00:03:11: Wie alt bist Du?

00:03:12: Bisschen über... ...hachtzig.

00:03:15: Neunertachtzig!

00:03:17: Ich habe gesagt, du bist ein junger Geschäftsführer und war schon ewig.

00:03:19: Wirklich lange dabei auch im Business über ESG.

00:03:22: Das begleitet dich sehr intensiv wenn wir auch noch reden.

00:03:25: aber du hast es gerade erwähnt seit einem halben Jahr.

00:03:27: jetzt bist du der Geschäftsführer von Kuschmann & Wegfeld.

00:03:30: Sie wäre in Österreich.

00:03:31: Solange gibt's euch ja nicht auf diesem Markt?

00:03:33: Das sind jetzt zweieinhalb Jahre?

00:03:35: Genau

00:03:35: richtig!

00:03:36: Wo wir euch ein bisschen begleiten haben dürfen beim Marktantritt.

00:03:39: Was war dein erster Gedanke?

00:03:40: wo du gesagt hast so... Jetzt bin ich Geschäftsfeuerer.

00:03:43: Also mein erste Gedankel war Super coole Herausforderung, aber natürlich auch gesunden Respekt vor der Aufgabe.

00:03:51: Wo ich mich dann mit einem Schritt zur Seite besinnen und mal überlegen muss, passt das zu mir?

00:03:58: Weil ich mir selber die Karten gekriegt habe und gesagt, okay, ich bin so weit, dass ich den Schritt gehen kann.

00:04:03: Aber im Großen und Ganzen ist die Aufgabe und die Tätigkeit super spannend.

00:04:09: Ich freue mich sehr, dass ihr die schon ausgekommen habt!

00:04:11: Wir kennen uns noch gar nicht so lange, aber es hat relativ schnell gefunkt.

00:04:18: Das schätzt ja sehr an dir diese offene Herzlöcher und gleichzeitig auch gelassene Ruhige.

00:04:24: Ich habe dir noch nie gestresst gesehen am Art.

00:04:27: Hast du bei dieser Entscheidung die Bedenkzeit genommen?

00:04:30: Hast du ein, zwei, drei Nächte drüber geschlafen oder hast du sofort gesagt ...

00:04:35: Also tatsächlich hab ich mein Bauchgefühl gesagt.

00:04:37: Sofort eigentlich das machen wir!

00:04:38: Der Kopf hat vielleicht im ersten Moment gesagt sind wir schon so weit, wo Raffini dann gesagt hat, ich würde gerne noch mal ein paar Meter drüber schlafen.

00:04:46: Aber es war dann auch nach einem längeren Wochenende und vielleicht noch ein, zwei Fluchtachtern relativ gelohnt.

00:04:51: Das passt in die Bid dabei!

00:04:53: Ich glaube das zeichnet nicht nur als Person oder Mensch, sondern aus meiner Sicht eine gute Führung an diese reflektierte Danna.

00:05:00: darüber nachdenken über die eigenen Stärkenschwächen – das tust du intensiv, da reden wir dann auch noch darüber.

00:05:05: Aber jetzt gehen wir nochmal auf deinem Weg zurück.

00:05:07: Du hast einen Stichwort gesagt des Thema Nachhaltigkeit beschäftigt dich ganz intensiv und schon lange.

00:05:14: Wie ist das Thema?

00:05:14: Wenn wir sagen, es ist eine gute Überschrift oder ein gutes Schlagwort, dann würde ich auch gerne mit dir einsteigen.

00:05:19: Vor deiner Rolle als Geschäftsführer warst du Head of ESG an Technical Advisory.

00:05:26: Was macht der?

00:05:28: Der beschäftigt sich... Wir haben uns viel damit beschäftigt, dass wir uns überlegt haben wie können wir den Immobilien in gewisser Weise weiterentwickeln.

00:05:35: also nicht nur im Sinne von ein grünes Pickle draufbicken, dass wir uns in der Zertifizierung überlegen und schauen, dass man viele Punkte zusammenbringen.

00:05:43: Sondern wenn man uns eigentlich viel mehr hinter die Kulissen immer bewegt und schaut okay wo können wir denn wirklich an den richtigen Stöschrauben drehen?

00:05:49: Damit es im Weiterfolge nicht nur rein ökologisch sondern auch tatsächlich ökonomisch zusammen passt.

00:05:55: also sozusagen wenn wir zum Beispiel Anlagen erneuern das wir uns überlegen welche Richtung geht das?

00:06:01: was machen wir dann damit wir das perfekt im Budget integrieren können damit der CO²-Foodbild natürlich gesenkt werden kann.

00:06:08: Und was macht man so, wenn wir Maßnahmen schon machen?

00:06:11: Dass sie halt wirklich nicht nur nachhaltig im Sinne vom ersten Aufschlag als nachhaltiger mehr oder weniger angeschaut wird sondern dass er jetzt vielleicht zehn, zwanzig Jahre an Mehrwert stiften kann.

00:06:22: und das waren eigentlich immer noch nach wie vor, weil wir machen das Thema ja auch immer noch mit einer ziemlich starken Truppe die sich um Nachhaltigkeit und Technik kümmert wo ich immer noch gerne mit unterstütze Themen die mir einfach... grob von ganz oben bis ins Detail dann hinunter einfach uns durchdenken, damit wir die richtigen Strategien entwickeln können.

00:06:42: Und das macht man nach wie vor sehr viel Spaß muss ich auch sagen weil es sind einfach Themen wo ich fest davon überzeugt bin dass er es braucht und auf der anderen Seite auch fest davon überzeugt davon bin dass es einfach um Mehrheit stiften kann.

00:06:55: Fester davon überzeugt, dass es das braucht.

00:06:57: Fester von überzeugt ist eine Mehrwertstiftung.

00:06:59: Das geht nicht nur darum ein grünes Pick halt drauf zu picken sondern es geht um Hard Facts.

00:07:04: Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe auch von dir da kann man einen Strich drunter machen und investieren sein.

00:07:10: Zu zwanzig Prozent und mehr zahlen bis zu zwanziger Prozent.

00:07:14: und für nachhaltige Logistikimmobilien.

00:07:16: Habe ich das richtig im kopf?

00:07:17: Es gibt verschiedenste Studien dazu in den verschiedensten Asset-Gassen.

00:07:21: unter dem Strich kann man eigentlich sagen Ich glaube, wurscht.

00:07:26: wenn man es betrachtet haben wir uns natürlich die Logistik jetzt in dem Beispiel sehr begnahnt heraussticht.

00:07:31: Aber egal was das ist sei es ein Office House, sei es eine Residential Billing, sei's ein Logistikaus, sei´s a Retail Park Es gibt nie einen Nachteil wenn man sich überlegt wie man das denn sinnvoll betreiben kann und nachhaltig betreiben können.

00:07:44: Und macht es da noch einmal ganz konkret, wenn wir sagen das grüne Pikal oder wirklich in die Tiefe zu gehen und die Armeln aufzukrempeln.

00:07:51: Es geht um das Thema Energiemanagement, es geht um den Thema Reißlaufs, es ist geht um die Themen

00:07:57: Ressourcen?

00:07:58: Genau!

00:07:58: Wie du richtig sagst, wesentlicher Teil ist natürlich Energieintensität und CO²-Intensität.

00:08:03: Das sind zwar Dinge mit denen beschäftigen wir uns sehr stark im Detail.

00:08:06: Auf der anderen Seite natürlich auch Ressoursen.

00:08:08: Es ist ja nicht nur immer alles Strom und Gas und Fernwärme... Ein großer Teil ist auch oft Wasserverbrauch und Wasserverwendung.

00:08:16: Ich glaube mit den Beschäftigten also aus meinen persönlichen Perspektiven viel zu wenig, weil das ein Thema ist, mit dem wir uns viel mehr beschäftigen müssen.

00:08:25: aber aktuell ist es einfach noch ein Thema, weil's einfach da ist gilt für mich und um keine Perspektive dass man sich jetzt schon vorbeugelt damit beschäftigt wie man die Dinge zum Beispiel sinnvoller Wasser als Regennutzung verwenden kann oder tatsächlich strategisch zu überlegen kann, wie kann man denn auf verschiedene Systeme kombinieren?

00:08:44: Wie können wir z.B.

00:08:45: ein Warnwasserberätung mit einer Photolteigernerkombinieren, dass man eben alle Energien die man braucht wirklich aus allen möglichen Kanälen so verwendet, dass sie einfach ressourcenschonend auf allen Perspektiven sind.

00:09:00: Und was sind das in deiner Sicht?

00:09:02: Du betonst es, wie wichtig das ist und was sind aus deiner sich vielleicht auch die größten Mythen oder Missverständnisse, wenn's ums Thema Nachhaltigkeit geht.

00:09:09: Was würdest du am Eigentümer antworten, der sagt, lieber Kollege ich habe gerade andere Probleme als die Nachhaltigkeiten meiner Immobilien?

00:09:16: Eine der grössten Urban Legends, die glaube ich immer dumm schwirrt zurzeit, ist dass alle Glaubennachhaltigkeit ist teuer und es kostet ohne die Geld.

00:09:28: Das ist was... Ich glaube, man muss ja mal grundsätzlich trennen von dem reinen Begriff der Nachhaltigkeit.

00:09:35: Es gibt ja viele Dinge die einfach sowieso zwingend notwendig sind und wo ihm Bille entstand halten zu wollen.

00:09:42: Ich nehme als Beispiel ein Ketteanlage her, die vielleicht nach zwanzig Jahren End of Life ist – was jetzt sehr, sehr viele gibt, die einfach end-of-life sind -, weil es Lebenszügeln gibt vor Gebäude, die schon sehr lange stehen.

00:09:54: Da abiliere ich immer sehr stark dran, macht man nicht wieder Moa auf das same.

00:09:58: Nicht den gleichen Plätschen die man vielleicht mal baut hat, aus gutem Wissen und Gewissen dortzumals.

00:10:02: es hat sich für entwickelt, die Technologie hat sie für entwickelt.

00:10:05: Das sind einfach solche Themen wo wir gezielter sagen können eben Einzahlen auf dieses Thema, das passt da gut dazu, einzahlen in dem Sinne von It's cost more is it not!

00:10:17: Weil oft ist einfach die Energieeffizienz dadurch so hoch, dass immer die Mehrkosten vor fünfzehn bis fünfzehnt Prozent über ein Lebenszyklus meistens in den ersten Teilen wieder rauswählen.

00:10:28: Paradebeispiel dafür ist für mich auch Fotos, Deig-Anlagen und Energiespeicher.

00:10:32: Vor vierzehn Jahren oder zwanzig Jahren hat jeder gesagt interessiert niemandem das ist aber nur teuer, das wird sich nie rentieren und braucht kein Mensch Wenn man sich heute anschaut, wo die Modulpreise sein und wo der Strompreis im Zweifel in Winter ist.

00:10:44: Die Verfügbarkeit das ist ja das dritte davon eigentlich den Baustellen dem wir überhaupt eher am Rande betrachtet hat die letzten Jahre wenn man glaubt dass Resursen sowieso unendlich eigentlich da sind aber nicht nur im Sinne von der Verfügbarigkeit dessen auf der Welt sondern dass man sie ja immer beziehen kann.

00:11:01: Antalle an uns gerade der Ukraine Krieg und vor allem das was ich mit Iran gerade passiert auch in der Region dass das nicht immer so ist.

00:11:09: Und auf deshalb muss ich aus meiner Sicht vor fünfzehn Jahren vorbereiten können, weil das Problem uns damals schon geben hat es nach dem Ukrainekrieg wiedergegeben und es hat sich niemand damit beschäftigt.

00:11:17: leider also niemand ist jetzt auch wieder ein bisschen verspitzt weniger damit beschäftigen und man könnte einfach vieles eigenständig machen unabhängig machen und dadurch die Immobilie zum Beispiel für ja unabhängiger vor allen möglichen machen.

00:11:33: Verbreissteigung verfügbarkeiten unabhängiger machen, weil der Preis ist es auch nicht.

00:11:37: Aber wenn ich das nicht kriege habe ein ganz anderes Problem.

00:11:40: dann ist es vielleicht zwar nett dass ich ja vor dem Mieter besatze aber wann die Heizung nicht geht wie den Winter kann er da sein.

00:11:48: Das sind einfach Themen... Ich glaube hier löst die Technik sehr vieles schon oder eigentlich alles und das zahlt auch hundert Prozent auf die Urban Legend.

00:11:57: das ist einfach nur da sein muss einer aus meiner Sicht.

00:12:01: Dass das Thema Ressourcen sind nicht unendlich?

00:12:04: Dass da das wirklich anliegen ist, hört man.

00:12:07: Ich glaube es sei sehr gut wenn man dich ein bisschen besser kennt weiß man das auch, dass ich das bis nach Äthiopien und andere Länder geführt habe, die über das werden wir auch noch reden.

00:12:14: Ganz an ihr was?

00:12:15: Äthiobe

00:12:15: nahe bin ich umgestiegen, aber sonst... Danke!

00:12:17: Äthihope ein bisschen umgestigen, aber dann wollen wir auch darüber reden.

00:12:21: Eines der Themen ISG.

00:12:22: Aber auch ganz sagen wir mal eher nüchterne Themen, wenn ich mir einen Beruf suche seit sie auch den richtigen Ansprechpartner für mich.

00:12:29: Jetzt wissen wir, ihr seid seit zweieinhalb Jahren in Österreich auf dem Markt.

00:12:33: Jetzt wissen wir aber auch, der Immobilienmarkt war schon mal einfacher.

00:12:36: Also Quartett hat man wahrscheinlich nicht auf euch.

00:12:38: Was sind denn aus deiner Sicht so die größten drei Herausforderungen am Immobilie-Markt derzeit in Österreich?

00:12:45: Ja richtig!

00:12:46: Also quattert sich ja keiner von uns da.

00:12:48: der österreichische Immobiliemarkt ist natürlich traditionell sehr, sehr stark besetzt.

00:12:52: Wir sind ein Player der sich da auch natürlich positionieren möchte und muss, wenn man gezielt am Stadtegeschäben als ganzheitlicher Dienstleister auftreten, wo er einfach alles machen kann was die... Was man eigentlich wie ein Mieter-Voteber braucht.

00:13:07: Das wollen wir einfach ganzzeitig obdecken.

00:13:09: Ich habe ja vorhin gesagt gehabt, was sind die drei größten Herausforderungen?

00:13:12: Also die größten Erausforderungen zurzeit sind sicher einfach der Markt an sich.

00:13:17: Ja, Inflation!

00:13:18: Zinsanstiege.

00:13:19: Das stehen wir wieder mal kurz bevor, dass es wahrscheinlich nochmal zwei Tören so ergeben wird was wieder nach oben geht.

00:13:26: das bringt den Immobilienmarkt natürlich massiv unter Druck.

00:13:29: einfach aus der Perspektive Dass es viele Produkte gibt Alternativfinanzprodukte die genauso oder mindestens genauso attraktiv sind wie Immobilie zu kaufen kann man Staatsanleihen zurzeit kaufen.

00:13:42: die haben wahrscheinlich mehr in Liter wie ein Zinsaus aber auf der anderen Seite natürlich auch die Immobilie ihre Vorteile hat in der Nutzung, im Mehrweitschaffen, whatever.

00:13:53: Aber rein Marktwert betrachtet ist das einfach eine sehr große Herausforderung.

00:13:59: Ein zweites Jahr sehr große ist sicher gerade auch Verfügbarkeiten beziehungsweise auf der anderen Seite natürlich auch Überverfügbarkeiten.

00:14:07: Gerade mit Logistikmarkt zum Beispiel, da gibt es vielleicht oder nicht nur vielleicht, es gibt auch viel Flächenangebote relativ wenig Mieter.

00:14:15: Das ist ein Thema wo man natürlich In dieser S-Klasse, sie ist stark damit beschäftigt.

00:14:20: Wie kann man das denn überhaupt zu einem Business Case machen?

00:14:23: Damit man es baut oder auch nicht baut – whatever!

00:14:26: Oder vielleicht das Bebaute überhaupt so weit nutzen kann, damit er das auf finanziell was mehr wertbringt.

00:14:32: Das dritte natürlich ist ein Thema wo wir uns privat sicher viele beschäftigen in der ganzen Residential Bereich Immer weniger Fertigstellungsraten, wo es einfach darum geht dass die Verfügbarkeiten nicht da sind.

00:14:44: Wo durch die Preise im Wohnungssegment massiv ansteigen nach und nach.

00:14:48: Das trifft natürlich jeden Mittelbau.

00:14:49: Ja also das sind sicher drei große Träume mit denen wir uns sehr stark beschäftigen.

00:14:54: Auf jeden Fall würde ich noch dazu nehmen... ...und das sind auch eben verfügbarheiten von verschiedenen Ressourcen, Gas oder Strom.

00:15:05: Das sind Themen mit denen man sich beschäftigen muss weil im Zweifel werden es vielleicht sehr, sehr dauerhaft im nächsten Winter.

00:15:12: Und das ist sicher ein Appell daran, dass man sich die nächsten Monate mit solchen Themen in v.a.

00:15:17: Energieeinkauf wirklich strategisch beschäftigt, damit man sich da finanziell absichern kann, damit wir gut über den nächsten Monat der Wochenjahre hoffentlich darüber

00:15:26: kommen.

00:15:27: Ganz spannend!

00:15:27: Was mir auch noch interessiert – ein ganz konkreter Punkt.

00:15:29: Michael Derns auch lange beschäftigt hat Stichwort Homeoffice.

00:15:33: Man muss nämlich auch wissen, ich habe sehr viele, natürlich dass ihr eben auch international angebunden seid, ihr habt sehr viele Analysen, Trends.

00:15:40: wo entwickelt sich Retail Handel?

00:15:41: Wie schaut es mit den Flächen aus?

00:15:43: also all das Know-how, das du uns jetzt auch mitgegeben hast, da sind sehr viel Analys und Trends.

00:15:47: wie schaut's denn beim Homeoffices aus?

00:15:49: bei Jamie Diamond Der CEO der weltweit größten Bank, J.B.

00:15:52: Morgen!

00:15:52: Wenn ich das richtig im Kopf habe... ...der hat gerade um zwei Milliarden Dollar in New York... ...das neue Bürogebäude von J. B. Morgen hingestellt.

00:16:01: Ich glaube da kann er einen zwanzigtausend weiterer arbeiten.

00:16:02: Da gibt es ein Fitnesscenter und ein Eibelspab.

00:16:04: Ja, Jay mit Daumen hat eine sehr konkrete Meinung zu Homeoffice.

00:16:09: Er sagt so seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können's gern machen.

00:16:12: Homeoffices am Samstag und am Sonntag.

00:16:14: Und sonst seid sie im Offizie.

00:16:16: Wie schauts da in Österreich aus?

00:16:17: Gibt die Rückkehr in Büros...?

00:16:19: Meines Wissens hat es eine Phase gegeben, wo gerade die Büroflächen sehr viel verfügbar waren.

00:16:25: Wie ist da eure Erfahrung geschazter im Moment aus?

00:16:27: Ich habe so zwei Entwicklungen gegeben.

00:16:29: Das eine war gerade Corona, wo man sich die komplette Homeoffice-Welle beschleunigt worden ist und jeder gesagt hat bitte bleibt daheim damit sie keiner ansteckt und dort mal erklärt dass die Konstellation Homeoffices sehr gut funktionieren kann.

00:16:43: Man hat gelernt, damit umzugehen, dass man vielleicht aus altbekannten Mustern ausbricht.

00:16:47: Jeden Tag Büro und jeden Tag neinto-five bzw eher neintwo-eight vielleicht mit jeder da sein muss und schauen was das seit Job macht wird.

00:16:56: Und der, was länger da sitzt, gewinnt so auf die Art.

00:16:59: Das war wahrscheinlich ... hat Corona massive Gegenströmung einbricht, wo man das Bewusstsein auch geschafft hat.

00:17:04: Dass Arbeiten nicht unbedingt der Ort zur penge Gefahranstaltung ist, ja?

00:17:07: Es kann eine gute Ortsunabhängige Veranstaltung sein, was Themen gibt, die aus dem Homeoffice mindestens genauso gut lösbar sind wie in einem Büro.

00:17:15: Das Gegenteil ... ist wahrscheinlich grad so, wie du gesagt hast von J.B.

00:17:19: Morgen ab Montag bis Freitag sitzt wieder alle hier und wenn sie an Café daheim trinken wollen, es gibt's aber auch einen dafür.

00:17:25: Das ist wahrscheinlich eine Gegenströmung, wobei beides glaube ich nicht das Widerspiegel, was es aktuell ist.

00:17:34: Irgendwo ist die Wahrheit in der Mitte.

00:17:37: Es gibt nach wie vor Unternehmen, die Stalkerform aufzusetzen mit drei bis fünf Tagen.

00:17:42: Es gab aber Unternehmen, dass man in Unternehmen bzw Büro ist.

00:17:49: Man trifft sie unter dem Strich im Durchschnitt irgendwo in der Mitten bei dass es einfach ein Thema ist, das ankommt und bleibt.

00:17:57: Ich glaube ich bin hundertprozent davon überzeugt.

00:18:00: Im welchen Ausmaß ist oft stark geschäftsabhängig?

00:18:03: Und natürlich auch geschäftschwilderabhängiger hat.

00:18:05: aber jetzt aus meiner Sicht pendelt sich das auch wenig ein.

00:18:09: Die Diskussion gibt's nicht mehr so wie vor zwei Jahren.

00:18:12: Vor zwei Jahren war das ein bisschen ein anderes Thema wo jeder gesagt hat ja jetzt war es fünf Tage daheim die letzten drei Jahre nach Corona.

00:18:17: Jetzt kommt sie wieder ins Büro!

00:18:19: Das glaube ich, ist es nicht.

00:18:21: Also das ist wie gesagt ein Thema, das bleibt und was uns nach wie vor gerade für Flächenverfügbarkeiten... Wie schauts

00:18:29: da aus?

00:18:30: genau bei der Flächen verfügbarkeit im Office-Markt?

00:18:33: Für die flächtenverfägbarkeiten an sich im Office Markt gibt es etwas, aber natürlich kommt der Druck eher von den Mieterseiten, dass es wenige neue zuziehende Miete am österreichischen Markt gibt Mittlerweile eigentlich eher mehr zu einem Umzugsmarkt geworden und es wird dahingehend mehr zu.

00:18:54: Unternehmen, die grösser werden wollen brauchen andere Flächen weil sie über andere sind müssen.

00:18:58: Dass sie Blotts brauchen Unternehmen diese verklaren wollen brauchen kleinere Flächen.

00:19:02: also das beschäftigt im Markt sicher sehr.

00:19:04: Es gibt Blechen würde ich sagen nicht an Maß aber es gibt was was man finden kann wenn man etwas braucht.

00:19:11: unter Druck kommen.

00:19:11: wir auf der Mietersite.

00:19:14: Ich habe mir jetzt gemerkt dass du ein wirklich fachlich ein Experte auch bist.

00:19:19: Was ist dir zugekommen in deiner Aufgabe als Geschäftsführer im Bereich Leadership, im Bereich Teamführung?

00:19:27: Ja absolut!

00:19:28: Ich habe jetzt nicht mehr vier Mitarbeiter, sondern neunzehn.

00:19:32: Du seid schon so neunzentig im Team

00:19:33: mittlerweile was mir sehr freut.

00:19:35: und dann wir sind natürlich fleißig am Wachstumskurs bringt natürlich andere Themen Schwerpunkte mit.

00:19:41: Die Dementive ist vielleicht auch der andere.

00:19:43: Jetzt muss ich mir das auch sagen, also ich bin jetzt nicht mehr so im Detail wahrscheinlich bei den verschiedensten Nachhaltigkeitsprojekten mit dabei.

00:19:50: Auf der anderen Seite mache ich das natürlich immer noch gern mit aber auf übergewordenen Ebenen bringt die Rolle eigentlich primär.

00:19:57: Natürlich viel mehr Steuerungsadministrativer organisatorischem Aufgaben mit sich was sehr viel Spaß macht aus meiner Sicht da weil Dadurch eben diese Ganzheitlichkeit und der ganze Überblick in den verschiedensten Themenbereichen von der Bewertung bis hin zur Vermietung, An- und Verkauf.

00:20:15: Das ist einfach eine super spannende Themenbereiche und der Einblick macht richtig Spaß!

00:20:21: Und wenn wir jetzt nochmal ganz konkret auf diesen neuen Aufgaben, auf diesen Aufgabenbereich dazu gekommen sein können wie würdest du deine Führungsprinzipien beschreiben?

00:20:30: Was ist dir wichtig?

00:20:31: Was sind deine Werte und worauf schaust Du?

00:20:34: Eine der sicher wichtigsten Werte in meinem Leben ist Bodenständigkeit.

00:20:38: Ich kann mit Überheblichkeiten recht wenig anfangen und bin da schnell distanziert davon, und Ehrlichkeit.

00:20:47: Zustäublichkeit ist sicher ein Wert.

00:20:50: wenn man die ersten drei aufziehen würde, die unter Armholt zusammenbringen wird wo ich glaube mit den Werten kann man sich ja in die richtige Richtung entwickeln und hat eine gute fundamentale Basis darauf Alles weitere aufzubauen.

00:21:02: Der Beste kann man immer noch sein, aber wenn die Grundwerte nicht funktionieren dann ist das vielleicht ja nett, aber im Sinne einer Nachhaltigkeit oder Ehrlichkeit zu sich selbst und zur Welt und zur Umwelt passt es vielleicht nicht ganz da.

00:21:17: Diese Bodenständigkeit, diese Ellachkeit und der Ellachkart auch zur Umwelt hast du sogar gesagt?

00:21:21: Jetzt kommen wir mal drauf!

00:21:22: Die hat dich bis nach Tanzania gebracht.

00:21:24: Erzähl uns da ein bisschen drüber.

00:21:28: Ja, die Bodenständigkeiten sind schon wieder zeitlich.

00:21:31: Vor ein paar Mitteln, weil ich muss kurz nachdenken.

00:21:33: Vor fünf Jahren oder so.

00:21:35: Zirka war ich dann nie einmal auf einer Safari und wir waren unterwegs von Flughafen in verschiedensten Lodges und am Weg dorthin haben wir eigentlich immer wieder mal gedacht ... eh schön!

00:21:49: Ja?

00:21:50: Vor allem die Landschaft super schön als Unterum super schön.

00:21:53: Man lebt halt trotzdem in einem guten Ankäfig und so bleibt man aus dem guten Ankefig der Ausfahrt.

00:21:58: Sieht man eine Welt, Ganz anders ist wie unsere einfach, was darum geht dass eigentlich Grundverfügbarkeiten für verschiedenste Dinge nicht da sind.

00:22:09: Anstatt wir sindlichsten Sorgen dabei sicher Wasser und wenn man sich dann nochmal gewerft wird ein... wohin er immer bewegt, sind dann so nie auf allem im Westen und sich das Kinder in der Frühform in die Schuhe gehen.

00:22:22: Dann mal drei Stunden in eine Richtung gehen Wasser holen, dann gehen uns nach einer halben Stunde in die Schule und dann sitzen es dort in drei Stunden und dann beim Armgehen machen wir das gleiche Programm wieder.

00:22:31: Und das geht los mit zwei Jahren und hört auf eigentlich nie.

00:22:36: Habt ihr's irgendwie was mit mir gemacht?

00:22:37: Und dann haben wir doch okay als Techniker, wenn sie euch mehr gibt muss ich da ja irgendeinen Beitrag geben den ich machen kann.

00:22:45: Ich habe mich dann wieder zurückgekommen und bin hinsetzt.

00:22:47: Da habe ich mir gedacht, okay, schau jetzt mal wo es es gibt!

00:22:50: Da haben wir dann Ärzte eine Grenzen angeschaut, da haben wir Ingenieure eine Grenze angeschauen... Und da gibt's auch Erzgruppen in Wien.

00:22:55: Dann haben wir gedacht, ok, dann gehen wir hin und schauen was wir mehr machen müssen.

00:23:01: Wir haben gesehen dass die super coole Entwicklungsprojekte machen ganz unterschiedlich der Arbeit von Brückenbarn bis Brunnenmachen, Wasserleitungen verlegen Und natürlich Energiebereitstellung ist ein Riesenthema, weil Netzwollhautilität auch ein Riesenthema ist in diesen Ländern und es oft Netzausfälle gibt vor drei, vier, fünf, sechs, zehn Stunden.

00:23:21: Und dann irgendwann das Netzzeit wieder kommt – keiner war so an!

00:23:25: Um da zu Projekt geben eben in Tanzania im Bihara-Mulu, im Westen von Tanzania, wo er Ortsgruppen von uns aus Graz bzw.

00:23:34: alle oben nochmal für eine Plastikrecyclingzentrum eine Schmelzmaschine gebaut hat und ein Ehreidart hinbaut worden ist.

00:23:43: Und gleichzeitig auch, ich werde jetzt mal sagen, so eine früße Ausbildungstentrum hinbauen worden ist.

00:23:49: Die Idee war dort Frauen die ungewollt schwanger werden sein als Chance zu geben dass sie eben einen Job lernen können Geld verdienen können damit sich aus diesen dadurch vielleicht sehr ungünstigen staunenden Zyklus wieder erholt kommen und in weiter Folge dann heute zweite Chance einfach kriegen.

00:24:07: Die haben bei uns angefragt, dass sie an der Plastik und die Säcklinganlage immer wieder net zur Fälle gehabt haben.

00:24:12: Dann ist ja das Plastikkwicken geblieben, dann haben wir die Formen nicht mehr funktioniert... ...die Schräder haben nicht funktioniert, da haben Sie es hanschreitern müssen!

00:24:19: Und dann ist uns eben die Anfolge gekommen im Sinne von können wir da was machen?

00:24:24: Und dann haben auch wir gedacht okay, das passt eigentlich perfekt!

00:24:28: Machen wir das!

00:24:28: Ich nehme mir gerne die Projektleitung dafür.

00:24:31: Wir waren dann zu viert mit drei anderen Kollegen von mir mit der Lisa und mit der Stefanie.

00:24:37: Der Wolfgang damals beginnt unterwegs, dann haben wir uns das Projekt angeschaut, wie kann denn das funktionieren?

00:24:42: Was braucht es da überhaupt?

00:24:43: Und das sind eben genauso die Lösungen, wie wir vorher geredet haben.

00:24:46: Das ist ein hundertprozentiges, der endet los, die ganze Anzahl auch funktioniert von der Wasseraufbereitung bis hin zur Stromversorgung.

00:24:52: Dann haben wir's nicht einfach mal angeschaudert, okay, wie viel Strom brauchen die am Tag, wo brauchen sie den Strom am Tag?

00:24:57: Wie kann eigentlich das ganze Gebiet dort rund um bis hin zu... Näherei und alles was jetzt mit Hard Racing an zu tun gehabt hat.

00:25:07: Und dann eben die Plastik Recyclinganlage funktionieren, damit man da etwas in einer Größenordnung baut dass das stabil laufen kann, die die Mädels von Frauen in dem Feuer ausbilden können, damit sie weiter vollgeben, dass das ganze Ausbildungszentrum funktioniert.

00:25:23: Und haben dann darauf basierend eben Anlog ausgelegt.

00:25:27: Keine riesen Dinge, aber da geht es um einen Zwei-Kilo-Watt-Big.

00:25:30: Also keine riesengroße Photovoltaikanlage wie der Heißelbauer wird jetzt sagen.

00:25:35: Okay, dann habe ich die Hälfte davon auf meinem Tochter abliegen.

00:25:38: In Afrika ist halt noch das Thema einfach, dass der Stromverbau massiv für Niedergäste in Österreich.

00:25:43: Man hat einfach geschaut, dass man das was man auslegen so etwas macht damit die Schmelzmaschine funktionieren kann.

00:25:48: Damit der Schräder funktioniert.

00:25:50: Damit es auch dreifasig funktionieren können im Sinne von größer Schrädern irgendwann einmal und dann in weiter Folge sie Skarnolat zum Beispiel aufbereiten können.

00:25:58: Das aus einem verschmutzten Umfeld das ja der ganzen Region im Bihar Mulu wegbringen Recycling in verschiedensten Orten für BP-Fünf und Bett.

00:26:09: Dann auch schrädern können und als Skarnolaad zum Beispiel wieder weiterverkaufen an irgendwelche Kunststoffhersteller, die dann Produkte daraus machen.

00:26:16: Damit in großen übergeordneten, wie gesagt auf der einen Seite eine Chance ist und auf der anderen Seite auch wirklich gezielt ein Plastik reduzieren können, das da vielleicht irgendwo in der Gegend herum liegt.

00:26:29: Und so hat es irgendwie in beiden meiner Werte relativ gut reingespült.

00:26:36: Da waren wir bei Kundungsreise und haben uns das eben angeschaut haben die ganzen Auslegungen gemacht und haben es folges Jahr fertig gebaut.

00:26:42: Es war relativ schnell durch, in einem Jahr sind wir mit der Photovoltaik drauf durch gewesen.

00:26:47: dann haben wir noch einen Speicher dazu erbaut mit fünfzehn Kilowattstunden damit sehr gut über die Regenzüge aus Phasen drüber kommen.

00:26:53: und Storytold!

00:26:55: Starkes Projekt.

00:26:56: Ingenieure ohne Grenzen, das die bis nach Tanzania gebracht hat.

00:26:59: Ja liebe Hörerinnen und Hörern wir reden mit dem Managing Director eines der weltweit größten Immobilieninsgleistas hier in Österreich.

00:27:06: man kennt den Michael Chisa in der Branche.

00:27:09: ich habe gesagt er ist ein junger Geschäftsführer.

00:27:13: du bist unter vierzig, du bist nicht nur unter vierzig sondern du gehörst zu den Real One Hundred Untervierzig.

00:27:18: also Man kennt den Michael.

00:27:20: Welcher deiner oder gibt es noch mehr, dass uns drei deine Kernwerte gesagt haben?

00:27:24: Welcher hat die richtig weitergebracht und welcher bringt ihr vielleicht auch mal in Schwierigkeiten?

00:27:28: Gibt's daran?

00:27:29: Also einer der mich sicher weiterbringt ist, dass ich zu dem innertlichste zu hundert Prozent bin, was ich mache.

00:27:36: Und ich glaube Dinge, die man nicht selbst vertreten kann, sollten wir einfach nicht angehen.

00:27:40: Das ist einfach... eine Rahmenbedingung, wenn es nicht dahintersteht.

00:27:45: Dann wird's nie funktionieren, glaube ich persönlich und dann verbirgt man sich vielleicht für was.

00:27:49: Ja das macht uns selbst nicht glücklich und die anderen auch nicht.

00:27:52: Aber das macht dann vielleicht kurzfristig glücklich.

00:27:54: also das ist glaube ich etwas, was mich mal gepuscht hat.

00:27:58: Und was kann vielleicht einmal schwierig sein in meinem Leben?

00:28:00: Ich bin halt schwer perfektionistisch veranlugged!

00:28:03: Also wenn dann vielleicht Dinge einmal... ich bin ja grundsätzlich Nicht schnell aus der Ruhe zu bringen, aber ich habe zumindest ein kleines Bild im Kopf meistens und brauche dann natürlich auch einen Weg mich anzupassen.

00:28:15: Das ist ja oft ein Prozess.

00:28:18: Also sehr stark iterativer Prozessen machen wir auch wenn man nicht weiß wo es hingeht.

00:28:21: So perfekt, sonistisch oder so?

00:28:22: Bisschen monkek bin ich manchmal ein bisschen.

00:28:25: Wenn man jetzt die Nina aus dem Dessert auffragen wird mit der er schon sehr viele Präsentationen gemacht hat in meinem Leben und ich schwere davon...

00:28:36: Nina liebe Grüße!

00:28:37: Ja

00:28:37: genau, Nina So malat, aber ich weiß das schon viele Stunden damit verbringen müssen.

00:28:42: Damit die Formatierungen so hundert Prozent passen und alles genau in der Reise steht und jedes Bild passt.

00:28:48: Das geht nur so mit mir eigentlich.

00:28:51: Wenn nicht dann lassen wir es einfach bleiben.

00:28:54: Entweder machen wir uns gescheitert oder machen wir es gar nicht aus dem Bündnern.

00:28:56: Da bin ich dabei!

00:28:57: Wie wohnt denn der Managing Director von Krushmann & Wakefield in Österreich?

00:29:02: Hast du Hausangestellte nahe passend zu wünschen?

00:29:04: Wie wohnst Du

00:29:05: Michael?!

00:29:07: Ja, mich selbst.

00:29:08: Ich bügel ich auch noch selber?

00:29:09: Nein das mache ich gar nicht und hasse sich wie die Bestes!

00:29:12: Aber ich bin einer der hosten Wäsche selber, ich koche mir selber.

00:29:15: Wohn im wunderschönen Dritten-Wiener Gemeindebezirk in einer Altbauwohnung nichts riesiges, nix protziges.

00:29:22: es gibt keinen guten mit Diamantversehenden Grundleuchter.

00:29:27: dort hängen also...

00:29:28: Aber was ist ja so wichtig beim Wohnen?

00:29:29: Was sind da Saubepunkte wo du sagst auf das lege Wert oder das ist mal wichtig?

00:29:33: Ein gutes Bett.

00:29:34: Ich schlafe gerne.

00:29:34: Bei mir ist die Küche jetzt, zum Beispiel.

00:29:36: Du schläfst ein gutes Fenster?

00:29:37: Wenn ich

00:29:37: nicht schlafen, dann schlaffe ich gern gut!

00:29:39: Also das ist was... Da bin ich ja schwer daneben, wenn ich in einem Hotel schlafte und es gibt ein gutes Bett.

00:29:46: Das war der nächste Tag meistens mit mir.

00:29:49: Das ist schon weichlich rechnen.

00:29:51: Das weiß oder?

00:29:52: Alles andere ist man meistens... Ich bin da glaube ich recht simpel.

00:29:57: Unsere Wohnung ist echt... Ich würde jetzt auch nicht spartanisch eingerichtet, aber eigentlich sehr reduziert.

00:30:04: Bin ja mehr für Formen und Dezit.

00:30:07: Brauch keine Deko oder alles Mögliche immer dumm...

00:30:10: Also es hat bei mir nicht funktioniert.

00:30:12: mit meiner liebe Grüße, mit einer lieben Frau.

00:30:15: Es gibt Kerlznappung!

00:30:16: Es gibt Dekoartikel?

00:30:18: Nein,

00:30:18: es ist sehr im Rahmen,

00:30:22: Aber wie gibt es auch bei uns?

00:30:24: Also das ist jetzt natürlich nicht so, dass es kein Deko oder sonst ein Kaplummern geben wird.

00:30:28: Aber auch von der Delistik her... Es muss halt da aus einem Guss sein!

00:30:33: Die Formenzahnbassen müssen in meinem Kopf... Die Formanzahmbassen an.

00:30:37: das darf nichts überladenes sein.

00:30:40: Das überladen kann es ja auch nicht, aber das eine oder andere.

00:30:45: Wir haben gesagt, bei dir sein Kulissen schauen hinter die Tür und bei keinem muss ich jetzt überlegen.

00:30:50: Auch das Fluchtachter passt richtig gut zu dir!

00:30:54: Hast du einen Weinkühlschrank da?

00:30:55: Ein Wein-Klima-Schrank?

00:30:56: Sogar zwei.

00:30:56: Das schon, oder?

00:30:57: Alle im Wien

00:30:57: nach dem Burg.

00:30:58: Ja okay also dann... Michael ist aus dem Bogenland und er ist ein... Du kennst ja gut aus, du bist der begeisterter Weintrinker Und es kommt auch nicht von ungefähr.

00:31:08: Du hast es in der Familie?

00:31:11: Ja genau, also ich bin begeistert am Weintringern.

00:31:14: Profitrinker sammeln gerne meine schon seit vielen Jahren, vieles aus Österreich eigentlich rundherum.

00:31:21: Und ja haben wir mein Kuschern gewinnen und an den Buggenland, der sehr voll ist.

00:31:25: mit dem Bugggenland haben wir wie noch Dekan, aber mein Bruder, mein Vater und ich zusammen waren ein bisschen was herumliegt das man so trinken kann zu dem richtigen Anlass oder auch mal halt was gemütlicherer ist.

00:31:35: Ja kommt aus der Familie!

00:31:37: Der Bruder meiner Großmutter, der Engelbert Gesellmann eben der Familienangnüpfungspunkt zu Familie Gesellmann und die Familie Gessellmann bei Alberg Gesellman sind sehr, sehr neue Familienangehörige.

00:31:52: Wie sagt man dazu?

00:31:53: Ich glaube am besten passt Bescheidestes, die wir sehr regelmäßig sehen, bei dem ihr auch regelmäßig im Kohlersitz.

00:31:58: Und ja daher kommt wahrscheinlich der Weinfetisch vielleicht ein bisschen...

00:32:03: Ohne Werbung zu machen aber toll ist mein gut.

00:32:06: wundervolle Weine Maxi auch sehr gerne!

00:32:08: Wenn du ein Wein wärst was weißt du wie würdest du beschreiben?

00:32:11: Oder vielleicht gibt es sogar einen, wo du sagst der beschreibt mir ziemlich gut oder der weiß.

00:32:16: Das

00:32:16: ist eine gute Frage.

00:32:19: Pack mal die Frage!

00:32:20: Denk noch ein

00:32:21: bisschen darüber nach.

00:32:22: Weil wir sind immer noch nicht am Ende mit den Leidenschaften von Michael Hobbys oder Interessen.

00:32:27: Da fragt man sich doch keins dazu.

00:32:28: denen wenn man sagt hat der Tag eh auch für dich vierundzwanzig Stunden.

00:32:31: Ich weiss das ist ein Moment natürlich sehr intensiver.

00:32:33: für dir ist beruflich natürlich auch lange Tage.

00:32:36: deswegen nochmal danke dass du vorbeigeschaut hast aus dem moment wirklich ein sehr durchgetaktetes Programm.

00:32:41: Aber eine weitere Leidenschaft von dir ist die Musik.

00:32:44: Aber jetzt da nicht nur so ein bisschen cheeky-chuckig, sondern du machst das ordentlich!

00:32:48: Welches Instrument?

00:32:49: Wie lange und noch ein bissel mehr.

00:32:51: Erzähl uns!

00:32:52: Welche ist Instrument Tuba?

00:32:54: wie lange

00:32:55: Tuba?

00:32:55: Ich mach' bist die Tuba

00:32:57: Duba, genau.

00:32:58: F-Duba, wenn man das genau wissen will.

00:33:00: Seit zwanzig Jahren mittlerweile glaube ich oder so und mir sogar.

00:33:03: Ich kann das gar nicht sagen.

00:33:03: Im vierzehnten Lebensjahr haben wir angefangen circa...

00:33:05: Und wie passiert sowas?

00:33:07: Zulich hat er sich denn da bricht?

00:33:08: Weil dass du aber in der Freiaftstätzung sagst, jetzt spiele die Duba!

00:33:11: Ja, gute Frage.

00:33:12: Wenn man Schiffe zentert und netter Mensch spielen kann, dann muss man Duba spielen.

00:33:15: Irgendwie soll es das dann daherkommen.

00:33:18: Man hat mal bei meinen Entscheidungsfindungen dadurch geholfen.

00:33:21: Mein Bruder ist sehr musikalisch.

00:33:22: Meine Fotos sind musikalische, meine Mutter ist musikalischer.

00:33:25: Die ganze Familie eigentlich, die Schwester meiner Mutter ist auch sehr musikalisch und das kommt irgendwie in der ganzen Familie an mit der Musik.

00:33:33: Und es war irgendwie nie ein Thema wo man als Instrument oder in einen Chor geht.

00:33:39: Sondern es war immer nur das Thema was will man lernen?

00:33:42: Sondern ich habe zwar lange Fußball gespielt in meinem Leben aber irgendwann war man klar... Dadler lieber Instrument lernen.

00:33:48: Deshalb war ich wahrscheinlich erst recht spät angefangen und bin aber super glücklich, dass es die Tuber warden ist und spüre sehr gerne.

00:33:55: Auch jetzt am Wochenende bin ich wieder mit Musikfreien unterwegs.

00:33:58: Du spürst

00:33:58: richtig gut!

00:33:59: Also kannst du schon ein bisschen erzählen wo du schon gespielt hast?

00:34:02: Und du spürtest Konzerte und das spürts richtig gut.

00:34:04: Ja, also danke für das Kompliment, da war's mir noch nie geklärt.

00:34:11: Das ist ja versprechen dass ich das nachholen, weil ich weiß wo du auch schon gespielt hast.

00:34:15: Ganz

00:34:15: Spotify aufmachen.

00:34:16: gibt es zwar die ZDs die ich mit aufgenommen hab.

00:34:19: Das habe ich nicht gewusst echt?

00:34:21: Tatsächlich!

00:34:21: Also ich weiß gar keine ZD'S glaube ich habe vier oder fünf aufgenommen in meinem Leben, drei davon sind auf Spotify.

00:34:27: sogar kann man sich gerne anheilen mit den O-Raden.

00:34:30: Die O-Raden ist ein Gruppen von sieben mit denen Mit dem wir schon sehr lang spülen, zurzeit eher ein bisschen weniger.

00:34:36: Weil von mir leer bedingt sie rundherum etwas viel getan hat.

00:34:40: Aber mit der Gruppe waren wir auf Australien-Tournee, beim Wurztag da Plasmusik haben wir jedes Feierfest in Bougenland schon gespielt oder jeden Demachoppen gefüllt und haben eine richtig coole Zeit mit sechs meiner besten Freunde verbraucht wo man oft stundenlang auf der Bühne war und richtig kurz Stimmung gemacht haben hoffentlich.

00:34:59: In Australien

00:35:00: waren wir auf

00:35:01: der Tournee im Jahr oder im Jahr.

00:35:06: Da waren wir zwanzig Tage unterwegs von Edited bis nach Sydney und dann wieder runter nach Melbourne, haben gespielt in primär Österreichischen.

00:35:16: Austrian Clubs, die es immer noch gibt.

00:35:18: Was eine sehr starke Österreich-Community gibt bis hin zum Hofbräuhaus in Melbourne was eine super coole Story war, das super cooler Gig.

00:35:24: Das ist richtig abgehangen kann man sich gar nicht vorstellen.

00:35:27: also es war ein richtig cool Ausflug.

00:35:29: Also nochmal Die O-Traten auf Spotify Findet mal Entschuldigung

00:35:32: ja auf Spotify.

00:35:33: Ich weiß dass dir das wichtigste du fast regelmäßig nach Hause ins Bogenland.

00:35:36: Du bist jetzt am Wochenende glaube ich wieder dort.

00:35:38: Wie oft kommst du noch dazu?

00:35:40: Erste Frage zweite Frage Was nimmst du vielleicht davon mit von der Musik oder dieser Leidenschaft?

00:35:45: Ja, wie oft?

00:35:46: Gute Frage.

00:35:47: Also die letzten vier Wochen jedes ... Jedes Wochenende vor Samstag-Sundag, ja?

00:35:53: Also das war jetzt

00:35:54: wieder

00:35:54: sehr intensiv.

00:35:54: Jede Woche!

00:35:55: Hochzeiten.

00:35:55: Genau,

00:35:56: Hochzeite haben auch gespielt.

00:35:57: Ein sehr guter Freund von mir hat vorige Wochen geheiratet.

00:35:59: Da haben wir zum Beispiel die Messe auch gespürt.

00:36:00: zur Fünft.

00:36:02: Bis hin zu Blasmusik treffen.

00:36:04: oder jetzt am Wochenend fahren wir zu einer befreiendeten Musikkabel nach Stegersbach wo man früh schon auf dem Messe her und da spielen wir mit einem Musikverein.

00:36:11: Mit einem Musikfeind.

00:36:12: hat es gereizt, bin ich immer noch mit dabei?

00:36:14: Ja, also das Sommer ist eher der Intensivere.

00:36:17: Die Intensifere Zeit würde ich sagen.

00:36:19: Der Winter ist Gott sei Dank ein bisschen der ruhigere, wo man natürlich auch Musikfeinkonzerte spürt immer noch nach wie vor mit Furious Konzert oder Adventkonzert, was jetzt in dem Jahr dann ansteht und schaue dass ich zumindest bei den Auftritten da bin weil dazwischen die Proben... Das bin ich eh schon viel zu wenig hier und das merke natürlich auch, dass es eine andere Qualität von mir selbst ein bissel leidet.

00:36:42: Aber irgendwann geht der Tag aus oder die Tage aus und die Zeit.

00:36:47: Ja, was nehme ich mit davon?

00:36:50: Es ist eine ganz spezielle Situation, wann muss ich spielen eigentlich?

00:36:52: weil du bist dann irgendwie in so einer Parallelwelt, die mit der Realwelt oft gar nichts zu tun hat.

00:36:58: also im Sinne von man setzt sie hinten, bockt sein Instrument aus schlägt seine Noten auf oder sitzt in welchen Konstellationen von zur Zweit bis zu... und jeder trägt seinen Teil eben beider mit.

00:37:14: das Beste macht, dass es noch sinnvoll ist, was gescheiten auf etwas Gutes klingt.

00:37:19: Das ist natürlich ein Zusammenspiel von allem, was mir auch sicher stark im beruflichen Leben bringt weil ich bin der Meinung allein nicht so stark wie viele mehr oder das große Ganze.

00:37:30: Auf den einen Seiten und auf den anderen Seite ist für mich da immer der Grundsatz Man gibt immer hundert Prozent aus dem Blutspenden.

00:37:38: Wuscht, wo man ist?

00:37:39: Aber der Musik in der Arbeit ... Wenn man es nicht gerne und gut macht, dann muss man einfach sie so hinan passen damit das auch so anpasst und damit man die richtigen Armen bedienen hat.

00:37:51: Und ich schalte jetzt komplett ab.

00:37:55: Das ist auf jeden Fall ein ...

00:37:56: Da gibts grad Hände, da gibts grade einen Termin, da bist

00:38:00: du!

00:38:01: die zwei Stunden oder sechs Stunden.

00:38:04: Hände vielleicht schon, aber mein Hirn ist einfach schwer in dem, was es gerade ist mit der Musik beschäftigt.

00:38:11: und wenn's dich nicht darauf einlöst dann funktioniert meistens auch nicht so richtig.

00:38:15: Dann passieren Fehler, dann passieren Internationsprobleme, whatever.

00:38:19: Also dass du mehr ausmüsich hinkippt, desto besser funktioniert das.

00:38:23: und das bringt aber im Ungeschluss wieder den riesigen Vorteil, dass davor mal eine Zeit hast wo Wie es hier zwar beschäftigt ist, mit Musik machen und was vielleicht anderen auch super viel Freude macht.

00:38:36: Weil wenn die Stimmung natürlich gut ist, dann macht sie einen Musikerspaß.

00:38:39: Wenn alle auf dem Tisch oben stehen und der Gescheite-Party mal gestartet wird, also das ja macht schon richtig.

00:38:44: Freitag natürlich auch.

00:38:46: Danke dass du uns auch da mitnimmst.

00:38:48: Aber alle, die jetzt sagen, was ist mit dem Chaser los?

00:38:50: Wir legen noch einen drauf!

00:38:52: Du bist ausgebildeter Dirigent.

00:38:55: Wie wird man ausgebildet?

00:38:57: Wo macht man das, wie lange dauert es und warum.

00:39:01: Ja stimmt ja haben wir so eine Beleitung noch studiert in Graz zwei Jahre lang?

00:39:05: Warum?

00:39:06: gute Frage Musik war immer ein Thema was mich sehr geprägt davon gehalten hat natürlich Ich hab in dem Zusammenhang eigentlich viel Glück gehabt, dass ich einen super coolen Duba-Lehrer gehabt habe.

00:39:18: In Adalbert wieder zehn Jahre.

00:39:19: damals hat man sehr, sehr viel beigebracht und auch so ein Bub kennenlernen, der von mir Alpert wieder oder Alperd wieder ist.

00:39:25: Er war einer von den Staatsopern und Dubisten und er wohnt aber uns ums Eck und er war immer superbringende.

00:39:30: Die Persönlichkeit für mich war einfach sehr relaxed und sehr cool mit dem Einumgelt was er macht und eine große Verantwortung und einen großen Druck.

00:39:36: oft hat Super coole Lehrer gehabt.

00:39:41: Das sind natürlich was, was er motiviert und haben wir dann immerhin gedacht das kann ja da nicht alles sein.

00:39:45: Also dass man jetzt ein bisschen spülen ist eher dem auch.

00:39:49: Aber wer wollte die mal verstehen?

00:39:50: Was macht der vorn, der da überhaupt umwachelt?

00:39:53: Und warum tut der das genau so?

00:39:55: Und was steht da vielleicht dahinter?

00:39:58: Musikalische Entwicklungen, woher kommen vielleicht auch Instrumente?

00:40:01: Warum schaut der Flöten aus wie ein Flöton ausschaut zum Beispiel oder warum ist sie nicht mehr aus Holz.

00:40:05: Ja also das sind einfach Dinge die haben irgendwie mich interessiert aber halt nicht so dass ich mir gedacht habe okay das muss jetzt studieren gehen sondern im Sinne von Musiker zu werden, Instrumentale bei der Krogik oder was auch immer.

00:40:16: Wäre das ja mal eine Option gewesen der Berufsmusiker?

00:40:19: Für das war jetzt faul ich glaube.

00:40:22: Ich war nicht so versüben.

00:40:25: Natürlich gehört überhaupt auch dazu, aber ich glaube da gehört noch mal viel mehr dazu und viel Fleiß.

00:40:28: Und ja viele meiner Freunde sind Berufsmusiker und die sich ja wie hart das Geschäft davor sein kann war für mich eigentlich nie eine Option und wahrscheinlich war er ja nicht so gut bin ich dann auch wieder nicht, glaub' ich.

00:40:42: Die Regierung war für mir einfach immer sowas was mich fasziniert hat.

00:40:46: Da habe ich irgendwann gesagt, gerade gibt es ja ein Studium dazu, da fahr jetzt hin und mache die Ausbildung zu einem Aushaubleiter nach Graz gedingelt und habe dort ein Dirigieren oder Ausableitung

00:40:58: studiert.

00:40:59: Und machst du das auch noch?

00:41:00: Dirigehst Du ab und zu?

00:41:02: Mittlerweile recht selten, ich war ja kurz dazwischen eine Übergangslösung.

00:41:05: Kapelmaster in Musikverein in Deutschkreuz, wo dann Kapelmasters Stöfertreter haben wir jetzt kurze Tage einen sehr guten Kapelmeister in Thomas Loyer, der macht es super!

00:41:14: Das ist wirklich ein sehr cooler Typ und hat das alles richtig gut im Griff und mir fällt irgendwann die Zeit dazu.

00:41:21: Ich glaube beim Dirigieren ist es nicht so, wenn du nicht ständig damit beschäftigt bist.

00:41:28: Ist das halt auch nicht so einfach?

00:41:29: Also einer der vorne steht vorgegeben für Fünfzehn andere wie man sich das vorstellt und das braucht natürlich eine Auseinandersetzung mit der Literatur die man da auflegt.

00:41:39: Das ist schon ein intensiver Job eigentlich!

00:41:41: Und da hüpfen damals zwei Tonne dort mal vielleicht auch zwei drei Mal im Jahr.

00:41:45: aber tatsächlich dass ich sage wird jetzt wieder... ein Konzert dirigieren.

00:41:50: Da gibt es andere, die können das sicher besser.

00:41:53: Lieber Michael wir kommen ins Finale... Das ist jetzt auch klassiker.

00:41:56: Frage!

00:41:56: Habe ich so eigentlich noch nie gestellt aber ich finde die passt heute.

00:41:59: Wenn wir einander Ende des Jahres wieder auf der Fluchtacht ertreffen und wir werden uns davor auf das eine oder andere treffen da bin immer sicher wir teilen nach die Leidenschaft für Wein in dem Fall.

00:42:08: Michael du hast ja einen Eigenschaft oder Wert hast du gesagt zielstrebig?

00:42:12: Was sind so zwei drei Milestones in diesem Jahr?

00:42:16: Stichwort Ziele die du auf alle Fälle abhaken willst.

00:42:20: Sowohl beruflich als auch privat, also ohne Einschränkung jetzt?

00:42:23: Also berufliche ist es sicher das wir uns festigen etablierner Markt und das Team gut zusammenstecken, dass man uns gemeinsam weiterentwickeln und dass wir einfach einen guten Teamspiel wieder entwickeln und gemeinsam in die gleiche Richtung erinnern.

00:42:37: Das ist eines der größten Ziele glaube ich.

00:42:39: Alles andere kommt dann... Ich glaube, wenn wir das gut verkoppeln und wirklich was machen, dann werden wir unseren Weg erfinden.

00:42:50: Woher schon mittendrin seid ihr denn eine oder andere schönen Erfolg am Markt?

00:42:53: Woher auch schon einen Strich druntermachen könntest du?

00:42:56: Absolut!

00:42:56: Wir haben super Folge gefeiern dürfen in der Vergangenheit in den letzten Monaten.

00:43:00: Eure richtig coole Winz war einfach... die richtig beflügeln, den Treifen nehmen wir gerade mit.

00:43:08: Deshalb ist das übergewordnete Ziel einfach wie ich vorhin gesagt habe, dass man im Team gemeinsam zusammenstehen und uns dort zusammenentwickeln.

00:43:15: Und auf der anderen Seite ... Das

00:43:21: ist jetzt nicht einfach nur so eine schöne Verpackung, sondern ich glaube gerade in einer umkämpften Branche, dass das Wort Bodenständig sagt.

00:43:29: Also das ist doch etwas was einen dann auszeichnet.

00:43:32: also dieser Team Spirit diese Bodenständigkeit und manche Dinge sind ein Marathon und kann sprinten.

00:43:36: Es sind schon auch Assets die sich am Ende des Tages auszahlen.

00:43:40: Ich glaube ja allerlei kann ich so viel schaffen wie viele gemeinsam.

00:43:45: In der Nachhaltigkeit gibt es einen Superspruch.

00:43:47: Der heißt Millions Witcher Doing It Weller, even better than War and Doing it Perfect.

00:43:51: Also ich glaube dass einfach die Gesamtheit oft viel mehr bewegen kann wie einer, der glaubt er muss gegen Windmühlen reiten und deshalb bin ich da zu hundert Prozent davon überzeugt das ist ja ein Schritt oder die großen Schritte nur gemeinsam zum Kennen sind.

00:44:08: Und ich glaube, jetzt merkt man auch.

00:44:09: Das war der Grund warum wir relativ schnell – ich sage das jetzt so an Draht, sondern gefunden haben – das bodenständige Leben da wirklich aber einfach sehr offen und sehr am Punkt, sehr konkret.

00:44:18: Du sagst doch mal was du willst, du sagst dir was du nicht willst, das kann auch dazu.

00:44:21: Danke, dass du uns mitgenommen hast bis auf deinen persönlichen Weg!

00:44:25: Aber bei einer Frage lasse die jetzt nicht aus.

00:44:27: Da

00:44:27: bin ich noch schuldig.

00:44:28: Da bist du immer noch eine Antwort.

00:44:29: Entschuldigung, wie wird sie sogar ergänzen?

00:44:30: Du darfst da aussuchen wenn du so die aktuelle Situation gerade anschauest welcher Wein wärst du?

00:44:35: oder du darfst ein Musikstück aussuchen Aber du musst es schon selber gespielt haben.

00:44:40: Also, mir bei der Wein lieber?

00:44:42: Ich glaube zu Wein habe ich kurz drüber noch kurz.

00:44:45: Ich bin keine Reihenrassiger.

00:44:47: Du bist

00:44:47: auch KW?

00:44:48: Ich

00:44:48: bin eine KW und passend ins Burgenland natürlich rot aber kein klassischer Burgenländer glaube ich bin ja nicht also so ein blau-fränkisch der viele Jahrhunderte im Burgenlands in Repstok zu Hause hat.

00:45:00: Ich denke etwas was internationales mitbringt sehr... Aber trotzdem auf der anderen Seite die Harmonie braucht und auch die Zusammengehörigkeit braucht.

00:45:10: Und da kommt sicher der Cabernet und der Melo sehr stark zusammen, und das sind zwar Rebsorten, glaube ich, die tun ja gut miteinander – und das beschreibt er glaube ich gut, dass das Gedankenmuster mehr als einer ist.

00:45:23: Gemeinsam gibt es oft im Geschmack sicher vieles mehr.

00:45:27: Wie weiß man vielleicht aus dem Anauserwinken?

00:45:30: Also Cabernemelo!

00:45:32: Ist schon was Gutes.

00:45:33: Appellarex zum Beispiel?

00:45:34: Sensationeller Wein!

00:45:36: Liebe Hörerinnen und Hörern, keine einzige der heutigen Fragen war abgestimmt oder vorbereitet.

00:45:41: Sonst funktioniert dieses Format auch nicht.

00:45:43: ich sage das immer wieder.

00:45:45: Auch

00:45:45: die Letzte nicht, das war spontan aber ich habe selten... wir waren jetzt nicht die Ersten.

00:45:50: Ich habe jetzt Lust an Wein Podcast zu machen.

00:45:52: Das war echt gut.

00:45:55: Lieber Michael, vielen Dank für das Fluchtachtal.

00:45:59: Ich hoffe nicht unser Letztes bleiben.

00:46:02: Danke noch einmal, dass du da warst!

00:46:04: Jetzt muss ich zum Beispiel sagen heute haben wir keine Zeit mehr.

00:46:07: Wir haben jetzt noch Essen geplant und dann wirklich ein Achtel.

00:46:10: Das geht es auch heute nicht aus.

00:46:12: Jeden Tag Abendveranstaltung bzw.

00:46:14: Abendtermine gerade bei dir?

00:46:17: Und wir haben gesagt wenn, dann machen wir das in Ruhe.

00:46:21: Da war viel dabei.

00:46:22: Danke, dass ihr uns mitgenommen hast.

00:46:24: Danke dass du dort warst und

00:46:25: auf bald.

00:46:27: Danke

00:46:27: Michael bis bald.

00:46:28: Servus Auf ein Fluchtachtau.

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